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Bis auf Weiteres keine Nutzung der Karolinenhöhe für Flüchtlinge 24.02.2016

Asylbewerberinnen und Asylbewerber kommen auch weiterhin in den Landkreis Cuxhaven.

Wohnraum wird in den Kommunen aber knapp. Der Landkreis und seine Kommunen bereiten sich darauf vor, Asylbewerberinnen und Asylbewerber irgendwann nicht mehr in Wohnungen und Häuser unterbringen zu können. Aus diesem Grunde müssen freistehende oder freiwerdende Unterkünfte daraufhin untersucht werden, ob eine Unterbringung von Asylbewerbern in ihnen möglich ist.

Eine ab Juni freistehende Unterkunft ist das Haus Karolinenhöhe in Bad Bederkesa. Aus diesem Grunde führt der Landkreis mit der Stadt Geestland und dem Nieders. Innenministerium Gespräche zur Nutzung.

Am heutigen Tage fand hierzu ein Informationsgespräch mit dem DRK-Kreisverband Wesermünde, der DRK-Stiftung, der Stadt Geestland, sowie Vertretern der Politik aus Stadt und Kreis statt. Kreisrat Friedhelm Ottens berichtete über den Sachstand. Danach hat das Land noch kein Signal gegeben, ob man eine Vereinbarung mit dem Landkreis zur Unterbringung abschließen will.

Dieses ist eine Voraussetzung für eine Nutzung durch den Landkreis, da das Land in solch einem Fall sämtliche Kosten tragen würde. Unklar ist auch, wie viele Menschen im Haus Karolinenhöhe untergebracht werden könnten. Dieses ist noch zu klären.
Schließlich ist auch zu klären, ob die Kosten für die Herrichtung vom Land getragen werden würden. Durch den bisherigen Leerstand von zwei Etagen und die veränderte Nutzung müssen hier Arbeiten verrichtet werden.

Kreisrat Ottens und Bürgermeister Krüger wiesen noch einmal darauf hin, dass die Nutzung für die Unterbringung von Asylbewerbern nur im absoluten Notfall erfolgen solle und nur, wenn es nicht durch anderweitige Maßnahmen verhindert werden könne.

 

 


Autor: Presse- und InformationsDienst des Landkreises Cuxhaven