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Pressearchiv
16.07.2007
Sieger des Flughafen-Gewinnspiels vom Tag der Niedersachsen stehen fest
Landkreis und Sea-Airport Cuxhaven/Nordholz ziehen positive Bilanz
Eine positive Bilanz zog das Projektteam der auf dem Tag der Niedersachsen vertretenen Fachbereiche des Landkreises (Agentur für Wirtschaftsförderung Cuxhaven, Fahrbücherei, Gesundheitsamt) sowie des Sea-Airports Cuxhaven/Nordholz. Die Gemeinschaftsstände von Kreissparkasse Wesermünde-Hadeln und Landkreis Cuxhaven, an denen auch der Flughafen sowie das Aeronauticum beteiligt waren, erfreuten sich eines großen Zuspruchs. „Unsere Erwartungen wurden weit übertroffen“, so die Projekt-Verantwortlichen. Grund für den Erfolg waren nicht nur das gute Wetter und die beeindruckende Kulisse des Museumsschiffs Cap San Diego, sondern auch die Vielfalt des gebotenen Programms.
Reger Andrang herrschte an der Gemeinschaftspagode von Wirtschaftsförderung, Flughafen und Aeronauticum
Auf besonders großes Interesse stieß die Verlosung am Stand des Sea-Airports Cuxhaven/Nordholz. Mehr als 1.600 Teilnehmer hofften auf den Gewinn eines Freiflugs nach Helgoland und weiterer Sachpreise. Inzwischen wurden die Gewinner ermittelt und schriftlich benachrichtigt:
Freiflug gewonnen
Einen Freiflug nach Helgoland (hin und zurück) für 2 Personen mit OLT gewinnt Arnold Nisius aus Nieheim/Kreis Höxter, der Rundflug für 3 Personen über Cuxhaven mit Air Hamburg geht an Helmut Kolbe aus Kassel. Je 2 Eintrittskarten für das Aeronauticum erhalten Hermann Staffhorst aus Oldenburg, Uwe Siems aus Bremervörde sowie Eduard von Ellenburg aus Rotenburg/Wümme. Je einen Cuxland-Kalender gewinnen: Brigitte Schlenz (Schwelm), Ursula Kluge (Göttingen), Gisela Schaake (Cuxhaven), Peter Geißler (Helmstedt), Reiner Pyka (Rödermark), Werner Grube (Göttingen) und Karl Boss (Celle).
Glücksfee Frauke Thormälen-Rennebeck von der Agentur für Wirtschaftsförderung Cuxhaven zog die Gewinner der Flughafen-Tombola vom Tag der Niedersachsen in Nordholz (Foto: AfW Cuxhaven)
Lange Schlangen in Luke 4
Unter dem Motto „Fit für den Küstenmarathon?“ wurden vom Gesundheitsamt des Landkreises Cuxhaven in Zusammenarbeit mit der KSK Wesermünde-Hadeln in Luke 4 des MS CAP SAN DIEGO der Body-Mass-Index (BMI), der Cholesterin, der Blutzucker und der Blutdruck gemessen.
Die Befürchtungen von Gesundheitsmanagerin Helga Scheil-Goemann, dass nicht genügend Interessierte den abgelegenen Standort tief im Laderaum des Schiffes finden würden, waren unbegründet: Trotz des doch gemischten Wetters war der Andrang am Stand hoch. Zeitweise bildeten sich lange Schlangen mit wartenden Menschen. Einige erzählten sogar, sie hätten von der Aktion in der Zeitung gelesen und wären „nur deshalb gekommen“.
Für ein paar Probanden gab es allerdings auch unangenehme Überraschungen. Die im Rahmen der Aktion gemessenen Werte gaben zur Besorgnis Anlass, der Gang zum Arzt in den nächsten Tagen ist wohl unausweichlich.
Insgesamt waren die Mitarbeiterinnen des Gesundheitsamtes sehr zufrieden mit der Resonanz auf diese Aktion und hoffen auch, ein wenig zur gesundheitlichen Aufklärung beigetragen zu haben.
Zahlreiche Interessierte nahmen am Stand des Gesundheitsamtes die Gelegenheit wahr, ihre Fitness überprüfen zu lassen.
Bücherbus lud zum Stöbern ein
Im Bücherbus direkt am Fuße der Gangway informierten die gut aufgelegten Mitarbeiter der Fahrbücherei über ihre Arbeit, gaben Auskünfte zur Literatur, verteilten Infoblätter und Fahrpläne und gaben Getränke und Werbegeschenke aus. Den Besuchern gefiel es, gerne stöberten sie in den umfangreichen Buchbeständen oder nutzten die Bänke vor dem Bus zum Verweilen.
Gut angekommen ist bei dem anwesendem Publikum am Samstagnachmittag auch die Lesung „20.000 Meilen unter dem Meer“ in Luke 5 des MS CAP SAN DIEGO. Aussagen wie „das haben die Künstler ganz großartig gemacht“ oder „War ganz toll, hat uns sehr gut gefallen“ belegen dieses eindrucksvoll. Die stickige Luft in Luke 5, tief unten im Laderaum des Schiffes, war allerdings nicht jedermanns Sache, so dass es im Laufe der 1,5 Stunden währenden Lesung doch zu einer gewissen Fluktuation beim Publikum kam. Eine genaue Zuhörerzahl konnte so nicht ermittelt werden.
Insgesamt wurde der Bücherbus sehr gut besucht“, so das Resümee von Katrin Toetzke, Leiterin der Fahrbücherei. Viele Besucher haben sich gefreut, den Bücherbus „endlich mal von innen zu sehen“. Und so manche Besucher aus den benachbarten Landkreisen äußerten ihr Bedauern darüber, dass es bei Ihnen keine Fahrbücherei gäbe.
Immer gut besucht war der maritim dekorierte Bücherbus der Fahrbücherei des Landkreises Cuxhaven
Reger Andrang herrschte an der Gemeinschaftspagode von Wirtschaftsförderung, Flughafen und Aeronauticum
Auf besonders großes Interesse stieß die Verlosung am Stand des Sea-Airports Cuxhaven/Nordholz. Mehr als 1.600 Teilnehmer hofften auf den Gewinn eines Freiflugs nach Helgoland und weiterer Sachpreise. Inzwischen wurden die Gewinner ermittelt und schriftlich benachrichtigt:
Freiflug gewonnen
Einen Freiflug nach Helgoland (hin und zurück) für 2 Personen mit OLT gewinnt Arnold Nisius aus Nieheim/Kreis Höxter, der Rundflug für 3 Personen über Cuxhaven mit Air Hamburg geht an Helmut Kolbe aus Kassel. Je 2 Eintrittskarten für das Aeronauticum erhalten Hermann Staffhorst aus Oldenburg, Uwe Siems aus Bremervörde sowie Eduard von Ellenburg aus Rotenburg/Wümme. Je einen Cuxland-Kalender gewinnen: Brigitte Schlenz (Schwelm), Ursula Kluge (Göttingen), Gisela Schaake (Cuxhaven), Peter Geißler (Helmstedt), Reiner Pyka (Rödermark), Werner Grube (Göttingen) und Karl Boss (Celle).
Glücksfee Frauke Thormälen-Rennebeck von der Agentur für Wirtschaftsförderung Cuxhaven zog die Gewinner der Flughafen-Tombola vom Tag der Niedersachsen in Nordholz (Foto: AfW Cuxhaven)
Lange Schlangen in Luke 4
Unter dem Motto „Fit für den Küstenmarathon?“ wurden vom Gesundheitsamt des Landkreises Cuxhaven in Zusammenarbeit mit der KSK Wesermünde-Hadeln in Luke 4 des MS CAP SAN DIEGO der Body-Mass-Index (BMI), der Cholesterin, der Blutzucker und der Blutdruck gemessen.
Die Befürchtungen von Gesundheitsmanagerin Helga Scheil-Goemann, dass nicht genügend Interessierte den abgelegenen Standort tief im Laderaum des Schiffes finden würden, waren unbegründet: Trotz des doch gemischten Wetters war der Andrang am Stand hoch. Zeitweise bildeten sich lange Schlangen mit wartenden Menschen. Einige erzählten sogar, sie hätten von der Aktion in der Zeitung gelesen und wären „nur deshalb gekommen“.
Für ein paar Probanden gab es allerdings auch unangenehme Überraschungen. Die im Rahmen der Aktion gemessenen Werte gaben zur Besorgnis Anlass, der Gang zum Arzt in den nächsten Tagen ist wohl unausweichlich.
Insgesamt waren die Mitarbeiterinnen des Gesundheitsamtes sehr zufrieden mit der Resonanz auf diese Aktion und hoffen auch, ein wenig zur gesundheitlichen Aufklärung beigetragen zu haben.
Zahlreiche Interessierte nahmen am Stand des Gesundheitsamtes die Gelegenheit wahr, ihre Fitness überprüfen zu lassen.
Bücherbus lud zum Stöbern ein
Im Bücherbus direkt am Fuße der Gangway informierten die gut aufgelegten Mitarbeiter der Fahrbücherei über ihre Arbeit, gaben Auskünfte zur Literatur, verteilten Infoblätter und Fahrpläne und gaben Getränke und Werbegeschenke aus. Den Besuchern gefiel es, gerne stöberten sie in den umfangreichen Buchbeständen oder nutzten die Bänke vor dem Bus zum Verweilen.
Gut angekommen ist bei dem anwesendem Publikum am Samstagnachmittag auch die Lesung „20.000 Meilen unter dem Meer“ in Luke 5 des MS CAP SAN DIEGO. Aussagen wie „das haben die Künstler ganz großartig gemacht“ oder „War ganz toll, hat uns sehr gut gefallen“ belegen dieses eindrucksvoll. Die stickige Luft in Luke 5, tief unten im Laderaum des Schiffes, war allerdings nicht jedermanns Sache, so dass es im Laufe der 1,5 Stunden währenden Lesung doch zu einer gewissen Fluktuation beim Publikum kam. Eine genaue Zuhörerzahl konnte so nicht ermittelt werden.
Insgesamt wurde der Bücherbus sehr gut besucht“, so das Resümee von Katrin Toetzke, Leiterin der Fahrbücherei. Viele Besucher haben sich gefreut, den Bücherbus „endlich mal von innen zu sehen“. Und so manche Besucher aus den benachbarten Landkreisen äußerten ihr Bedauern darüber, dass es bei Ihnen keine Fahrbücherei gäbe.
Immer gut besucht war der maritim dekorierte Bücherbus der Fahrbücherei des Landkreises Cuxhaven