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13.04.2005
Karin Zimmermann/Klaus Behncke:
"Am Rande der Nacht"
Landrat Kai-Uwe Bielefeld eröffnet am Donnerstag, 14. April 2005 um 19.00 Uhr im Foyer des Kreishauses die Ausstellung mit Bildern der Cuxhavener Künstler Karin Zimmermann und Klaus Behncke.
Karin Zimmermann absolvierte ein Pädagogik-Studium und studierte Kunst und Literaturwissenschaft in Hannover und Hamburg. Bis 1992 war sie in Buxtehude im kunstpädagogischen Bereich tätig. Seit 1970 beschäftigt sich Karin Zimmermann mit künstlerischer Arbeit. Ihr Schwerpunkt lag auf Prosa und Lyrik, wobei sie zwei Veröffentlichungen im Lyrik-Bereich vorweisen kann. Ab 1998 widmete sie sich dann schwerpunktmäßig der Malerei.
Klaus Behncke studierte an der PH Lüneburg und Musik am Hamburger Johannes-Brahms-Konservatorium. Seit 1980 ist er musikpädagogisch in Buxtehude, Stade und Cuxhaven tätig. Ab 1979 beschäftigt sich Herr Behncke dann mit künstlerischer Arbeit. Sein Schwerpunkt lag bei der Musik. Drei Veröffentlichungen im Bereich der Instrumentalmusik gibt es von ihm. Seit 1999 liegt sein aktueller Schwerpunkt bei der Malerei und der Installation.
Seit 2000 stellen die beiden Künstler regional und überregional aus. Frau Zimmermann und Herr Behncke sind Mitglieder der freien Künstlergemeinschaft Unterweser „Die Arche“.
„Am Rande der Nacht“, so lautet der Titel der Ausstellung von Karin Zimmermann und Klaus Behncke.
Der Titel scheint Poesie zu enthalten, geheimnisvoll zu klingen und ebenso real den Raum zwischen Zeitzonen zu beschreiben. Vielfältige Vorstellungen sind möglich. Die ungegenständlichen Bildwerke und Objekte von Behncke und Zimmermann lassen verschiedene Interpretationen zu, gleichwohl schließen sie Beliebigkeit aus.
Der Schwerpunkt dieser Ausstellung liegt auf der Malerei. Klaus Behncke bevorzugt die Ölmalerei in seinen Bildwerken und gebrauchtes Metall in den Installationen. Karin Zimmermann verwendet eine Mixmedia-Technik auf der Basis der Acrylmalerei.
In aller Differenz der Darstellung treffen sich beide in der Zielsetzung des künstlerischen Prozesses. Der Titel der Ausstellung beschreibt das Verhältnis einer Raum- und Zeitdimension. Ihre Werke fokussieren den Standpunkt und fordern den Betrachter auf, den künstlerischen Prozess zu ergänzen. Die Interaktion zwischen Werk und Betrachter ist das Ziel. Der Titel der Ausstellung definiert den Rahmen der Interaktion, die sich als künstlerischer Prozess in der Beziehung von Betrachter und Werk widerspiegelt.
Die Einführung in das Werk von Karin Zimmermann und Klaus Behncke wird die Kunstwissenschaftlerin Gabriele Schenk halten.
Die Ausstellung ist bis zum 29. Mai 2005 im Kreishaus zu sehen. Die Öffnungszeiten sind montags bis donnerstags von 8.00 Uhr bis 15.30 Uhr und freitags von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr.
Klaus Behncke studierte an der PH Lüneburg und Musik am Hamburger Johannes-Brahms-Konservatorium. Seit 1980 ist er musikpädagogisch in Buxtehude, Stade und Cuxhaven tätig. Ab 1979 beschäftigt sich Herr Behncke dann mit künstlerischer Arbeit. Sein Schwerpunkt lag bei der Musik. Drei Veröffentlichungen im Bereich der Instrumentalmusik gibt es von ihm. Seit 1999 liegt sein aktueller Schwerpunkt bei der Malerei und der Installation.
Seit 2000 stellen die beiden Künstler regional und überregional aus. Frau Zimmermann und Herr Behncke sind Mitglieder der freien Künstlergemeinschaft Unterweser „Die Arche“.
„Am Rande der Nacht“, so lautet der Titel der Ausstellung von Karin Zimmermann und Klaus Behncke.
Der Titel scheint Poesie zu enthalten, geheimnisvoll zu klingen und ebenso real den Raum zwischen Zeitzonen zu beschreiben. Vielfältige Vorstellungen sind möglich. Die ungegenständlichen Bildwerke und Objekte von Behncke und Zimmermann lassen verschiedene Interpretationen zu, gleichwohl schließen sie Beliebigkeit aus.
Der Schwerpunkt dieser Ausstellung liegt auf der Malerei. Klaus Behncke bevorzugt die Ölmalerei in seinen Bildwerken und gebrauchtes Metall in den Installationen. Karin Zimmermann verwendet eine Mixmedia-Technik auf der Basis der Acrylmalerei.
In aller Differenz der Darstellung treffen sich beide in der Zielsetzung des künstlerischen Prozesses. Der Titel der Ausstellung beschreibt das Verhältnis einer Raum- und Zeitdimension. Ihre Werke fokussieren den Standpunkt und fordern den Betrachter auf, den künstlerischen Prozess zu ergänzen. Die Interaktion zwischen Werk und Betrachter ist das Ziel. Der Titel der Ausstellung definiert den Rahmen der Interaktion, die sich als künstlerischer Prozess in der Beziehung von Betrachter und Werk widerspiegelt.
Die Einführung in das Werk von Karin Zimmermann und Klaus Behncke wird die Kunstwissenschaftlerin Gabriele Schenk halten.
Die Ausstellung ist bis zum 29. Mai 2005 im Kreishaus zu sehen. Die Öffnungszeiten sind montags bis donnerstags von 8.00 Uhr bis 15.30 Uhr und freitags von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr.
Autor/in: PresseInformationsDienst des Landkreises Cuxhaven