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29.12.2006

Die Fortsetzung des Kleinen Eisbären: Die geheimnisvolle Insel!

Bei Animationsfilm denkt mancher vielleicht zuerst an Hollywood – doch auch der europäische Animationsfilm ist auf Erfolgskurs.

Das erste Filmabenteuer des kleinen Eisbären zog fast 2,8 Millionen Zuschauer in die deutschen Kinos. Dem bösen Eisbär Kalle ist der trällernde Pinguin Caruso schon lange ein Dorn im Auge – er will ihn endlich loswerden und verfrachtet ihn in einen Zug, der nach Süden rattert. Der kleine Eisbär Lars und sein Freund Robby versuchen, Caruso zu helfen, aber sie landen im gleichen Zug. Unterwegs kommen sie auf eine geheimnisvolle Insel und lernen dort den elfjährigen Chucho kennen, der mit seiner Mutter auf einer Forschungsstation lebt. Während Caruso in den Armen des Zwergpinguinmädchens Maria sein Heimweh vergisst, entdeckt Lars in den Tiefen des Ozeans einen von Lavamassen eingeschlossenen Riesenfisch aus der Prähistorie. Als Wissenschaftler versuchen, den Fisch zu fangen, braucht Lars die Hilfe aller seiner Gefährten, um diesen Plan zu vereiteln.

Einsamkeit, Heimweh oder aber Fernweh sind Gefühle, die fast jeden der auftretenden Hauptcharaktere im Laufe der Filmhandlung überkommen. Die Sehnsucht nach der Zuwendung von Artgenossen, nach der Aufmerksamkeit von Vertrauten sowie nach dem Gefühl des Zuhause-Seins wird nicht nur zum Ausgangspunkt der Handlung, sondern zieht sich bis zum Ende wie ein roter Faden durch Haupt- und Nebenrollen der Geschichte. Das Thema Freundschaft wird – wie in allen anderen Kleiner-Eisbär-Geschichten auch – zum dominierenden und wohl wichtigsten Aspekt des Films. Der Film zeichnet insgesamt eher ein versöhnliches Bild des Menschen im Verhältnis zur Natur. Das zeigt sich etwa an dem Jungen Chucho, der nicht nur vom kleinen Eisbär fasziniert ist, sondern auch liebevoll eine kleine Schildkröte, die in seiner Hand schlüpft ins Meer entlässt.

Der film-dienst hält den „Eisbär-Nachfolger“ für einen „dramaturgisch und zeichnerisch weiterentwickelten zweiten Kinozeichentrickfilm um den beliebten Eisbären, der ganz auf die Aufnahmefähigkeit seiner jüngsten Fans zugeschnitten ist und seine Botschaft von der Kraft der Freundschaft mit Charme, Poesie und Humor präsentiert.“


Der deutsche Animationsfilm aus dem Jahr 2005 ist 81 Minuten lang und wird ab 6 Jahren empfohlen (FSK: ab 6, besonders wertvoll). Zu den Synchronsprechern gehören u.a. Anke Engelke, Dirk Bach, Atze Schröder und Oliver Kalkofe.


Außer im Gemeindehaus Altenbruch (10. Januar um 15.30 Uhr) läuft der Film im Jugendhaus Lüdingworth (12.01., 14.30 Uhr), am 15.01. in der Grundschule Ihlienworth (15 Uhr), am 17.01. im Holzschuhmacherhaus Steinau (15 Uhr), am 22.01. in der Kirchengemeinde Bülkau (15 Uhr), am 23.01. in der Grundschule Wingst (15 Uhr), am 26.01. im Hörsaal der Schule Am Dobrock in Cadenberge (15 Uhr), am 29.01. in der Grundschule Oberndorf (15 Uhr), am 31.01. in der Grundschule Osten (15 Uhr), am 1.02. im Gemeindehaus Basbeck (15 Uhr) , am 2.02. im Gemeindehaus Warstade (15 Uhr), am 6.02. im Gemeindehaus Lamstedt (15 Uhr), am 8.02. im Kindergarten Stinstedt (15.30 Uhr) und am 12.02. im Jugendhaus Ringstedt (15 Uhr) gezeigt.

Weitere Auskünfte zum MOKI erteilt Herr Görler vom Medienzentrum -Kreisbildstelle- Cuxhaven, Tel. 04721-66 2007.

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