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Pressearchiv
18.07.2007
Weser-übergreifendes Projekt zum demografischen Wandel
Einen gemeinsamen Förderantrag bei der Geschäftsstelle der ‚Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten’ haben die Landkreise Wesermarsch und Cuxhaven gestellt.
Ziel ist es, gemeinsame Initiativen für den Umgang mit dem demografischen Wandel voranzubringen. „Wenn es gut läuft, dann könnte der Raum Unterweser (Regionalforum Bremerhaven) als Modellregion Vorbildcharakter für die gesamte Metropolregion bekommen“, so die Projektverantwortlichen.
Die Leitfrage ist, welche Implikationen sich für Wirtschaft und Verwaltung aus der demografischen Entwicklung ergeben. Die Zielrichtung des Projektes fokussiert auf die Strategieentwicklung für den Erhalt der Attraktivität der Region Unterweser als Lebens- und Arbeitsraum, für mehr Qualifikation bei den Erwerbstätigen bzw. –suchenden, und letztlich zur Bindung von Fachkräften an bzw. zur Gewinnung neuer Fachkräfte für die Region.
Zur Erreichung dieser Ziele ist es unerlässlich, dass Akteure aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft konzertiert vorgehen. Folgerichtig sollen neben der Seestadt Bremerhaven auch die Industrie- und Handelskammern sowie Wirtschaftsverbände eingebunden werden. Der Landkreis Cuxhaven hat sich dem Phänomen ‚demografischer Wandel’ bereits seit längerem aktiv angenommen. „Wir müssen nun den nächsten Schritt tun“, so Erster Kreisrat Günter Jochimsen. „Dabei ist der gemeinsame Projektantrag ein Baustein. Wir sehen eine Chance, konkrete teil- wie gesamträumliche Initiativen unter eine gemeinsame Klammer zu stellen, um dadurch Synergie- und Lerneffekte zu erzielen. Der Kooperationsraum des Regionalforums ist hierbei für uns eine gute Kommunikationsplattform.“
Die Leitfrage ist, welche Implikationen sich für Wirtschaft und Verwaltung aus der demografischen Entwicklung ergeben. Die Zielrichtung des Projektes fokussiert auf die Strategieentwicklung für den Erhalt der Attraktivität der Region Unterweser als Lebens- und Arbeitsraum, für mehr Qualifikation bei den Erwerbstätigen bzw. –suchenden, und letztlich zur Bindung von Fachkräften an bzw. zur Gewinnung neuer Fachkräfte für die Region.
Zur Erreichung dieser Ziele ist es unerlässlich, dass Akteure aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft konzertiert vorgehen. Folgerichtig sollen neben der Seestadt Bremerhaven auch die Industrie- und Handelskammern sowie Wirtschaftsverbände eingebunden werden. Der Landkreis Cuxhaven hat sich dem Phänomen ‚demografischer Wandel’ bereits seit längerem aktiv angenommen. „Wir müssen nun den nächsten Schritt tun“, so Erster Kreisrat Günter Jochimsen. „Dabei ist der gemeinsame Projektantrag ein Baustein. Wir sehen eine Chance, konkrete teil- wie gesamträumliche Initiativen unter eine gemeinsame Klammer zu stellen, um dadurch Synergie- und Lerneffekte zu erzielen. Der Kooperationsraum des Regionalforums ist hierbei für uns eine gute Kommunikationsplattform.“