Seiteninhalt
Pressearchiv
13.06.2007
- Positive Bilanz beim Landkreis Cuxhaven nach vier Monaten Rauchverbot
Der Landkreis Cuxhaven verbessert die betriebliche Gesundheitsförderung mit einem Programm zu Nichtraucherschutz und Raucherentwöhnung in der Kreisverwaltung und den kreiseigenen Einrichtungen.
Rauchfreie Arbeitsplätze und spezielle Regelungen beim Landkreis sorgen seit dem 01.02.2007 für besseren betrieblichen Gesundheitsschutz: Nichtraucher müssen nicht länger unter dem Passivrauch ihrer Kolleginnen und Kollegen leiden. Die Dienstvereinbarung zwischen dem Landrat und dem Personalrat entspricht mit ihren Regelungen zum Rauchen im Betrieb den gesetzlichen Erfordernissen der Arbeitsstättenverordnung. Dabei fördern rauchfreie Arbeitsplätze die Gesundheit nicht rauchender und rauchender Beschäftigter.
Doch damit nicht genug: Um den Raucherinnen und Rauchern in der Kreisverwaltung den Umgang mit den betrieblichen Rauchbeschränkungen zu erleichtern, wird begleitend auch die Rauchentwöhnung gefördert und entsprechende Seminare angeboten. Anlässlich des Welt-Nichtrauchertages am 31. Mai – ausgerufen von der WHO, der Gesundheitsorganisation der Vereinten Nationen – wurde im Kreishaus ein Informationstag zum Thema Rauchen durchgeführt, in deren Rahmen Dipl.-Psychologin Petra Adam aus Cuxhaven, lizenzierte Nichtrauchertrainerin, das Seminar „Nichtraucher in fünf Stunden“ vorstellte. Vom Gesundheitsamt wurde eine Messung des Lungenvolumens angeboten. „Die Aktionen stießen auf so große Resonanz, so dass wir bereits am 8. Juni ein erstes Nichtraucherseminar durchführen konnten“, freut sich Horst Lunden, zuständig für die Personalentwicklung beim Landkreis Cuxhaven. Wegen der großen Nachfrage ist bereits ein weiteres Seminar geplant.
Nach vier Monaten Rauchverbot ist festzustellen, dass gravierende Probleme nicht aufgetreten sind. „Die neue Regelung ist im Großen und Ganzen sowohl von den Rauchern als auch von den Nichtrauchern mit großem Verständnis angenommen worden“ bestätigt der Personalrat, der die Maßnahmen der Dienststelle unterstützt. Sehr erfreulich ist auch, dass einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter inzwischen das Rauchen ganz aufgegeben und so genannte „Vielraucher“ ihren Nikotinkonsum erheblich eingeschränkt haben.
Dass Raucherentwöhnung und damit Gesundheitsförderung in der Kreisverwaltung einen hohen Stellenwert hat, bestätigt Kreisrat Gestering: „Wir werden auch zukünftig die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über die Gefahren des Rauchens aufklären und sie über Möglichkeiten, sich das Rauchen abzugewöhnen, informieren bzw. entsprechende Seminare anbieten. Jeder weiß um die Gesundheitsschädlichkeit des Rauchens. Mit unserem Programm tun wir aktiv etwas, um unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesund zu erhalten.“
Doch damit nicht genug: Um den Raucherinnen und Rauchern in der Kreisverwaltung den Umgang mit den betrieblichen Rauchbeschränkungen zu erleichtern, wird begleitend auch die Rauchentwöhnung gefördert und entsprechende Seminare angeboten. Anlässlich des Welt-Nichtrauchertages am 31. Mai – ausgerufen von der WHO, der Gesundheitsorganisation der Vereinten Nationen – wurde im Kreishaus ein Informationstag zum Thema Rauchen durchgeführt, in deren Rahmen Dipl.-Psychologin Petra Adam aus Cuxhaven, lizenzierte Nichtrauchertrainerin, das Seminar „Nichtraucher in fünf Stunden“ vorstellte. Vom Gesundheitsamt wurde eine Messung des Lungenvolumens angeboten. „Die Aktionen stießen auf so große Resonanz, so dass wir bereits am 8. Juni ein erstes Nichtraucherseminar durchführen konnten“, freut sich Horst Lunden, zuständig für die Personalentwicklung beim Landkreis Cuxhaven. Wegen der großen Nachfrage ist bereits ein weiteres Seminar geplant.
Nach vier Monaten Rauchverbot ist festzustellen, dass gravierende Probleme nicht aufgetreten sind. „Die neue Regelung ist im Großen und Ganzen sowohl von den Rauchern als auch von den Nichtrauchern mit großem Verständnis angenommen worden“ bestätigt der Personalrat, der die Maßnahmen der Dienststelle unterstützt. Sehr erfreulich ist auch, dass einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter inzwischen das Rauchen ganz aufgegeben und so genannte „Vielraucher“ ihren Nikotinkonsum erheblich eingeschränkt haben.
Dass Raucherentwöhnung und damit Gesundheitsförderung in der Kreisverwaltung einen hohen Stellenwert hat, bestätigt Kreisrat Gestering: „Wir werden auch zukünftig die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über die Gefahren des Rauchens aufklären und sie über Möglichkeiten, sich das Rauchen abzugewöhnen, informieren bzw. entsprechende Seminare anbieten. Jeder weiß um die Gesundheitsschädlichkeit des Rauchens. Mit unserem Programm tun wir aktiv etwas, um unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesund zu erhalten.“
Quelle: Foto: www.pixelio.de