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Pressearchiv
08.02.2006
Reaktion von Landrat Kai-Uwe Bielefeld
Keine aktuellen Probleme sieht Landrat Kai-Uwe Bielefeld bei der Lebensmittelkontrolle im Landkreis Cuxhaven.
Er reagierte damit auf lokale Presseberichte von gestern und heute. „Wir sind ordnungsgemäß aufgestellt und liegen mit unserer Kontrolldichte über dem Landes- und Bundesdurchschnitt. Das ist die Botschaft für die Verbraucher. Für abstrakte Spekulationen über Lebensmittelsicherheit und
-kontrolle im Cuxland gibt es keine Grundlage.“ Nach den Fleischsskandalen anderenorts, so der Landrat weiter, habe er Verständnis für eine hohe Sensibilität der Öffentlichkeit bei diesem Thema. Mit einer Kontrolldichte von 73,8 % in 2005 liege der Landkreis Cuxhaven aber gegenüber den Zahlen des Landes (61,6 %) und des Bundes (64,3 %) aus 2004 vorne. „Das ist auch notwendig für unseren Landkreis, in dem Produktion hochwertiger Lebensmittel eine gewichtige Rolle spielt“ ergänzte Bielefeld. Auch bei einer durchschnittlichen Kontrolldichte von 1 œ bis 2 Jahren sehe er keine Probleme, denn hier gebe es bei den jeweiligen Betriebsformen eine klare Risikobewertung. „Bei Lebensmittelproduktionsbetrieben, Schlachtern, Bäckern, Restaurants usw. kommen wir auch schon zweimal jährlich, in Getränke- oder Drogeriemärkten, wo es nichts Frisches oder Offenes gibt, reichen auch längere Intervalle. Und „besondere Kunden“ haben wir ständig im Blick.“
Der Landrat bezeichnete es als verdienstvoll, wenn die CDU-Kreistagsfraktion sich aktuell zu diesen wichtigen Fragen informieren wolle und kündigte einen Bericht schon für den nächsten Kreisausschuss an. Der Landrat betonte in diesem Zusammenhang zugleich allgemein die hohe Bedeutung präventiver Gesundheitskontrollen, beispielsweise auch bei Trinkwasserversorgungsanlagen oder Badewasseruntersuchungen. Oft – wie auch durchaus bei den Lebensmittelkontrollen – würden diese Maßnahmen von den Betreibern als lästig, bürokratisch, zu teuer und manchmal sogar als überflüssig empfunden. Tatsächlich seien sie aber im Interesse eines wirksamen Verbraucherschutzes unumgänglich und zudem vielfach sogar auf EU-Ebene zwingend vorgeschrieben.
-kontrolle im Cuxland gibt es keine Grundlage.“ Nach den Fleischsskandalen anderenorts, so der Landrat weiter, habe er Verständnis für eine hohe Sensibilität der Öffentlichkeit bei diesem Thema. Mit einer Kontrolldichte von 73,8 % in 2005 liege der Landkreis Cuxhaven aber gegenüber den Zahlen des Landes (61,6 %) und des Bundes (64,3 %) aus 2004 vorne. „Das ist auch notwendig für unseren Landkreis, in dem Produktion hochwertiger Lebensmittel eine gewichtige Rolle spielt“ ergänzte Bielefeld. Auch bei einer durchschnittlichen Kontrolldichte von 1 œ bis 2 Jahren sehe er keine Probleme, denn hier gebe es bei den jeweiligen Betriebsformen eine klare Risikobewertung. „Bei Lebensmittelproduktionsbetrieben, Schlachtern, Bäckern, Restaurants usw. kommen wir auch schon zweimal jährlich, in Getränke- oder Drogeriemärkten, wo es nichts Frisches oder Offenes gibt, reichen auch längere Intervalle. Und „besondere Kunden“ haben wir ständig im Blick.“
Der Landrat bezeichnete es als verdienstvoll, wenn die CDU-Kreistagsfraktion sich aktuell zu diesen wichtigen Fragen informieren wolle und kündigte einen Bericht schon für den nächsten Kreisausschuss an. Der Landrat betonte in diesem Zusammenhang zugleich allgemein die hohe Bedeutung präventiver Gesundheitskontrollen, beispielsweise auch bei Trinkwasserversorgungsanlagen oder Badewasseruntersuchungen. Oft – wie auch durchaus bei den Lebensmittelkontrollen – würden diese Maßnahmen von den Betreibern als lästig, bürokratisch, zu teuer und manchmal sogar als überflüssig empfunden. Tatsächlich seien sie aber im Interesse eines wirksamen Verbraucherschutzes unumgänglich und zudem vielfach sogar auf EU-Ebene zwingend vorgeschrieben.
Autor/in: PresseInformationsDienst des Landkreises Cuxhaven