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18.07.2007
Jugendhilfestation Süder-/Westerwisch
Die Jugendhilfestation Süder-/Westerwisch besteht seit Januar 2007. In enger Kooperation sind dort drei SozialarbeiterInnen des Allgemeinen Sozialen Dienstes (ASD) des Landkreises mit dem AWO-Team – Flexible Hilfen - tätig.
Die MitarbeiterInnen des ASD sind zuständig für die Einleitung und Begleitung von Hilfen zur Erziehung, in allen Sorgerechtsfragen, für die Beratung bei Trennung und Scheidung sowie für die Einleitung von vormundschaftsgerichtlichen Regelungen.
Die Durchführung von Inobhutnahmen von Kindern und Jugendlichen sowie die Jugendgerichtshilfe obliegen ebenfalls den MitabeiterInnen des Allgemeinen Sozialen Dienstes.
Die MitarbeiterInnen des AWO–Teams führen kurzzeitige, niedrigschwellige Beratungen und die ambulanten Hilfen zur Erziehung nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz durch.
Weitere Aufgaben des AWO–Teams sind beispielsweise die Förderung elterlicher Kompetenzen und des sozialen Lernens von Kindern und Jugendlichen in sozialer Gruppenarbeit.
In Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Institutionen
wie Schulen, Kindergärten, Jugendpflege, Schleuse, den Stadtteilgremien u. a. werden auf der sozialräumlichen Ebene Lösungsansätze gesucht und nach Möglichkeit umgesetzt.
Kooperation mit der Jugendhilfestation Ritzebüttel
Eine enge Kooperation besteht mit der Jugendhilfestation Ritzebüttel. So wurden gemeinsam Kontakte zum Stadtteilverein Ritzebüttel geknüpft und eine Zusammenarbeit vereinbart. Kontakte bestehen zur Erziehungsberatungsstelle, zu Arztpraxen, zur Trägerarbeitsgemeinschaft Cuxhavener Kindertagesstätten und zur Rektorenkonferenz.
Gemeinsam wurde der Arbeitskreis „Schulsozialarbeit – Beratungslehrer - Jugendhilfestationen“ initiiert.
Zusammenarbeit mit Einrichtungen und Behörden
In Stadtteilgremien, Arbeitskreisen und in der individuellen Fallarbeit arbeiten von Anfang an Einrichtungen und Behörden wie ARGE, Polizei, Kindertagesstätten, Schulen, Jugendpflege, Schleuse e. V., Stadtteilvereine zusammen.
Sozialräumliche Aktivitäten der Jugendhilfestation Süder-/Westerwisch
Initiierung des Arbeitskreises "Kindertagesstätten - Jugendhilfestation Süder-/Westerwisch"
Ziel: Fachlich – inhaltliche Zusammenarbeit, Schaffung eines Austausches, Bedarfsermittlung von Hilfen, Implementierung von präventiven Hilfen, z. B. AWO – Elternwerkstatt, HIPPY – Projekt u. ä.
Bisherige Aktivitäten: Veranstaltung zur Information über das HIPPY – Projekt mit der Referentin Frau Diplompsychologin Lipka am 24. 04. 07 unter Teilnahme der Migrationsberatung der Caritas und der Ausländerbehörde der Stadt Cuxhaven.
Mitinitiierung des Arbeitskreises „Schulsozialarbeit – Beratungslehrer – Jugendhilfestationen“ und Mitarbeit
Ziel: Fachlicher Austausch, inhaltliche Zusammenarbeit, gemeinsame Entwicklung von Strukturen der Zusammenarbeit zwischen Schulen und Jugendhilfestation; Entwicklung eines pädagogischen Hilfesystems für Schulverweigerer durch Vernetzung.
Mitarbeit in der Stadtteilkonferenz Altenwalde
Hier geht es um die gemeinsame Entwicklung von Lösungsansätzen im Sozialraum Altenwalde.
Sozialräumliche Zusammenarbeit im Stadtteil Süderwisch
Bereits seit Januar 2007 besteht ein Austausch mit dem Stadtteilverein „Wir in Süderwisch e. V“, der Ev.-luth. Kirchengemeinde Gnadenkirche und dem AWO-Projekt „Leben in Süderwisch“. Es gab mehrere Vernetzungstreffen, in die auch die Süderwischschule einbezogen ist.
Geplant: In Kooperation zwischen der Süderwischschule und der Jugendhilfestation Süder-/Westerwisch wird geplant, eine AWO–Elternwerkstatt (Elterntrainingskurs) an der Süderwischschule im Herbst 2007 durchzuführen. Regelmäßige Sprechstunden der Jugendhilfestation in der Schule anzubieten, darüber wird zurzeit gesprochen.
Zusammenarbeit mit dem Stadtteilverein Ritzebüttel/ Runder Tisch Ritzebüttel
Zurzeit wird ein gemeinsames Spiel- und Sportfest am 16.07.2007 geplant.
Weitere Netzwerkarbeit:
Mitarbeit in der Jugendkonferenz im Landkreis Cuxhaven der ARGE und in den Arbeitskreisen Gesundheit und Bildung
Mitarbeit im Arbeitskreis Häusliche Gewalt Cuxhaven
Ein Schwerpunkt der Arbeit ist die gemeinsame Durchführung von Aktionswochen rund um die Ausstellung „Gewalt in Paarbeziehungen“ im Februar/März 2008.
Präventive und sozialräumliche Angebote der Jugendhilfestation Süder-/Westerwisch
Jugendberatungsstelle „Notausgang“
Die Jugendberatungsstelle „Notausgang“ der Stadt Cuxhaven wurde in das Angebot der Jugendhilfestation Süder-/Westerwisch übernommen und wird bislang weitergeführt. Dort finden niedrigschwellige Gesprächsangebote und Be¬ratungen statt.
Klönschnack für Mütter
Ziel: Müttern soll ein Weg aus der „häuslichen Isolation“ und die Möglichkeit, sich neue Vernetzungsstrukturen zu schaffen, geboten werden. Inhaltlich ist die Gruppe ressourcenorientiert ausgerichtet. Eine Beschäftigung mit unterschiedlichen inhaltlichen Themen wie z.B. Erziehung, Kinderversorgung, Ernährung, individuelle Lebensplanung usw. wird angestrebt. Ebenso ist eine Weiterentwicklung und Verselbständigung hin zu einer Selbsthilfegruppe möglich.
Das Angebot richtet sich zunächst an diejenigen Familien, die bereits ambulante/flexible Familienhilfe in Anspruch nehmen, wird aber öffentlich ausgeschrieben und ist für alle Interessierten offen. Das Angebot findet im dreiwöchigen Rhythmus statt.
HIPPY (Home Instruction Program for Parents of Preschool Youngsters)
Es handelt sich um ein Familienbildungsprogramm mit dem Ziel der frühen Förderung von vier- und fünfjährigen Kindern in Migrantenfamilien. HIPPY bereitet Kinder auf die Schule vor, die Hauptakteure sind die Eltern. HIPPY ist ein Präventions- und Integrationsprogramm.
Das Förderprogramm für vorschulische Förderung von Kindern in Migrantenfamilien wird ab Oktober 2007 von der Jugendhilfestation durchgeführt. Eine Koordinatorin wird im Juli 2007 geschult und zum Oktober 2007 eingestellt.
AWO–Elternwerkstatt
Die AWO-Elternwerkstatt stellt im Rahmen der Elterngruppenarbeit eine besonders intensive Form der Elternbildung dar. Sie findet als geschlossenes und in sich aufbauendes Programm in Kursform statt, in dem die Eltern anhand von Informationen, Übungen und angeleiteter Reflexion eigener Alltagssituationen ihre Erziehungskompetenzen erweitern können.
Inhalte sind u. a. Kommunikationskonzepte zur Verbesserung der Erwachsenen-Kind-Interaktion, Gruppen- und Gesprächsregeln im Erziehungsalltag, gesprächstherapeutische Elemente zur Verbalisierung von Gefühlen, lerntheoretische Ansätze, um Verhalten zu beeinflussen, Konfliktlösungsstrategien in der Erwachsenen-Kind-Beziehung, erfolgreiche Grenzsetzung in der Erziehung und Aspekte der Kindesentwicklung. Ein Kurs dauert ca. zehn Wochen. Geplant ist die Durchführung des ersten Kurses ab Oktober 2007.
Soziale Gruppenarbeit
Ein Rahmenkonzept für soziale Gruppenarbeit wurde entwickelt und wird den Bedürfnissen des Klientels der Jugendhilfestation Süder-/Westerwisch nach Bedarf angepasst. Das Angebot der sozialen Gruppenarbeit kann bei Bedarf initiiert werden.
Die Durchführung von Inobhutnahmen von Kindern und Jugendlichen sowie die Jugendgerichtshilfe obliegen ebenfalls den MitabeiterInnen des Allgemeinen Sozialen Dienstes.
Die MitarbeiterInnen des AWO–Teams führen kurzzeitige, niedrigschwellige Beratungen und die ambulanten Hilfen zur Erziehung nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz durch.
Weitere Aufgaben des AWO–Teams sind beispielsweise die Förderung elterlicher Kompetenzen und des sozialen Lernens von Kindern und Jugendlichen in sozialer Gruppenarbeit.
In Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Institutionen
wie Schulen, Kindergärten, Jugendpflege, Schleuse, den Stadtteilgremien u. a. werden auf der sozialräumlichen Ebene Lösungsansätze gesucht und nach Möglichkeit umgesetzt.
Kooperation mit der Jugendhilfestation Ritzebüttel
Eine enge Kooperation besteht mit der Jugendhilfestation Ritzebüttel. So wurden gemeinsam Kontakte zum Stadtteilverein Ritzebüttel geknüpft und eine Zusammenarbeit vereinbart. Kontakte bestehen zur Erziehungsberatungsstelle, zu Arztpraxen, zur Trägerarbeitsgemeinschaft Cuxhavener Kindertagesstätten und zur Rektorenkonferenz.
Gemeinsam wurde der Arbeitskreis „Schulsozialarbeit – Beratungslehrer - Jugendhilfestationen“ initiiert.
Zusammenarbeit mit Einrichtungen und Behörden
In Stadtteilgremien, Arbeitskreisen und in der individuellen Fallarbeit arbeiten von Anfang an Einrichtungen und Behörden wie ARGE, Polizei, Kindertagesstätten, Schulen, Jugendpflege, Schleuse e. V., Stadtteilvereine zusammen.
Sozialräumliche Aktivitäten der Jugendhilfestation Süder-/Westerwisch
Initiierung des Arbeitskreises "Kindertagesstätten - Jugendhilfestation Süder-/Westerwisch"
Ziel: Fachlich – inhaltliche Zusammenarbeit, Schaffung eines Austausches, Bedarfsermittlung von Hilfen, Implementierung von präventiven Hilfen, z. B. AWO – Elternwerkstatt, HIPPY – Projekt u. ä.
Bisherige Aktivitäten: Veranstaltung zur Information über das HIPPY – Projekt mit der Referentin Frau Diplompsychologin Lipka am 24. 04. 07 unter Teilnahme der Migrationsberatung der Caritas und der Ausländerbehörde der Stadt Cuxhaven.
Mitinitiierung des Arbeitskreises „Schulsozialarbeit – Beratungslehrer – Jugendhilfestationen“ und Mitarbeit
Ziel: Fachlicher Austausch, inhaltliche Zusammenarbeit, gemeinsame Entwicklung von Strukturen der Zusammenarbeit zwischen Schulen und Jugendhilfestation; Entwicklung eines pädagogischen Hilfesystems für Schulverweigerer durch Vernetzung.
Mitarbeit in der Stadtteilkonferenz Altenwalde
Hier geht es um die gemeinsame Entwicklung von Lösungsansätzen im Sozialraum Altenwalde.
Sozialräumliche Zusammenarbeit im Stadtteil Süderwisch
Bereits seit Januar 2007 besteht ein Austausch mit dem Stadtteilverein „Wir in Süderwisch e. V“, der Ev.-luth. Kirchengemeinde Gnadenkirche und dem AWO-Projekt „Leben in Süderwisch“. Es gab mehrere Vernetzungstreffen, in die auch die Süderwischschule einbezogen ist.
Geplant: In Kooperation zwischen der Süderwischschule und der Jugendhilfestation Süder-/Westerwisch wird geplant, eine AWO–Elternwerkstatt (Elterntrainingskurs) an der Süderwischschule im Herbst 2007 durchzuführen. Regelmäßige Sprechstunden der Jugendhilfestation in der Schule anzubieten, darüber wird zurzeit gesprochen.
Zusammenarbeit mit dem Stadtteilverein Ritzebüttel/ Runder Tisch Ritzebüttel
Zurzeit wird ein gemeinsames Spiel- und Sportfest am 16.07.2007 geplant.
Weitere Netzwerkarbeit:
Mitarbeit in der Jugendkonferenz im Landkreis Cuxhaven der ARGE und in den Arbeitskreisen Gesundheit und Bildung
Mitarbeit im Arbeitskreis Häusliche Gewalt Cuxhaven
Ein Schwerpunkt der Arbeit ist die gemeinsame Durchführung von Aktionswochen rund um die Ausstellung „Gewalt in Paarbeziehungen“ im Februar/März 2008.
Präventive und sozialräumliche Angebote der Jugendhilfestation Süder-/Westerwisch
Jugendberatungsstelle „Notausgang“
Die Jugendberatungsstelle „Notausgang“ der Stadt Cuxhaven wurde in das Angebot der Jugendhilfestation Süder-/Westerwisch übernommen und wird bislang weitergeführt. Dort finden niedrigschwellige Gesprächsangebote und Be¬ratungen statt.
Klönschnack für Mütter
Ziel: Müttern soll ein Weg aus der „häuslichen Isolation“ und die Möglichkeit, sich neue Vernetzungsstrukturen zu schaffen, geboten werden. Inhaltlich ist die Gruppe ressourcenorientiert ausgerichtet. Eine Beschäftigung mit unterschiedlichen inhaltlichen Themen wie z.B. Erziehung, Kinderversorgung, Ernährung, individuelle Lebensplanung usw. wird angestrebt. Ebenso ist eine Weiterentwicklung und Verselbständigung hin zu einer Selbsthilfegruppe möglich.
Das Angebot richtet sich zunächst an diejenigen Familien, die bereits ambulante/flexible Familienhilfe in Anspruch nehmen, wird aber öffentlich ausgeschrieben und ist für alle Interessierten offen. Das Angebot findet im dreiwöchigen Rhythmus statt.
HIPPY (Home Instruction Program for Parents of Preschool Youngsters)
Es handelt sich um ein Familienbildungsprogramm mit dem Ziel der frühen Förderung von vier- und fünfjährigen Kindern in Migrantenfamilien. HIPPY bereitet Kinder auf die Schule vor, die Hauptakteure sind die Eltern. HIPPY ist ein Präventions- und Integrationsprogramm.
Das Förderprogramm für vorschulische Förderung von Kindern in Migrantenfamilien wird ab Oktober 2007 von der Jugendhilfestation durchgeführt. Eine Koordinatorin wird im Juli 2007 geschult und zum Oktober 2007 eingestellt.
AWO–Elternwerkstatt
Die AWO-Elternwerkstatt stellt im Rahmen der Elterngruppenarbeit eine besonders intensive Form der Elternbildung dar. Sie findet als geschlossenes und in sich aufbauendes Programm in Kursform statt, in dem die Eltern anhand von Informationen, Übungen und angeleiteter Reflexion eigener Alltagssituationen ihre Erziehungskompetenzen erweitern können.
Inhalte sind u. a. Kommunikationskonzepte zur Verbesserung der Erwachsenen-Kind-Interaktion, Gruppen- und Gesprächsregeln im Erziehungsalltag, gesprächstherapeutische Elemente zur Verbalisierung von Gefühlen, lerntheoretische Ansätze, um Verhalten zu beeinflussen, Konfliktlösungsstrategien in der Erwachsenen-Kind-Beziehung, erfolgreiche Grenzsetzung in der Erziehung und Aspekte der Kindesentwicklung. Ein Kurs dauert ca. zehn Wochen. Geplant ist die Durchführung des ersten Kurses ab Oktober 2007.
Soziale Gruppenarbeit
Ein Rahmenkonzept für soziale Gruppenarbeit wurde entwickelt und wird den Bedürfnissen des Klientels der Jugendhilfestation Süder-/Westerwisch nach Bedarf angepasst. Das Angebot der sozialen Gruppenarbeit kann bei Bedarf initiiert werden.
Quelle: Foto: www.pixelio.de