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Newsletter März 2019

Liebe Leserin, lieber Leser,

heute senden wir Ihnen den aktuellen Newsletter der Koordinierungsstelle für Migration und Teilhabe zu. Auch in dieser Ausgabe haben wir für Sie einen bunten Strauß an Informationen rund um das Thema Migration und Teilhabe im Landkreis Cuxhaven gesammelt.

Sie können den Newsletter auf unserer Internetseite abonnieren.

Durch einen Klick im unten stehenden Inhaltsverzeichnis gelangen Sie direkt zum jeweiligen Thema.

Viel Vergnügen beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team der Koordinierungsstelle für Migration und Teilhabe!


Inhaltsverzeichnis

 

 

Veranstaltungshinweise/ wiederkehrende Termine

Multikultureller Nähtreff des Christlichen Sozialwerk Cuxhaven

Das Christliche Sozialwerk Cuxhaven hat eine multikulturelle Näh- und Handarbeitsgruppe für Frauen und Mädchen gestartet. Diese findet ab dem 21.02.19 regelmäßig alle 14 Tage am Donnerstagnachmittag statt.
Es sind Anfängerinnen und auch Fortgeschrittene eingeladen. Man kann eigene Projekte mitbringen oder sich vor Ort inspirieren lassen. Auch ein Upcycling von vorhandenen und älteren Kleidungsstücken kann vorgenommen werden.
Das Treffen findet in der Cafeteria des Christus Centrum Cuxhaven (Deichstraße 34) statt.
Hier finden Sie ein Infoblatt zum Aushängen oder gerne auch weiterleiten an interessierte Frauen.

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Beratungsangebot der Caritas in Beverstedt

Der Caritasverband Cuxhaven/Bremerhaven e.V. bietet in Beverstedt eine Fachberatung für Migrant/innen nach Terminvereinbarung an. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

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Internationales Frauenfrühstück und Frauencafé der Caritas

Der Caritasverband Cuxhaven/ Bremerhaven e.V. bietet regelmäßig ein Internationales Frauenfrühstück und ein internationales Frauencafé an. Nähere Informatonen entnehmen Sie bitte den entsprechenden Links.

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Neues aus den Ministerien - Förderungen

Modellprojekte zum Thema Migration – Integration – Teilhabe gesucht

Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb fördert ab dem 01. Juli 2019 Modellprojekte zu den Themenschwerpunkten Migration – Integration – Teilhabe. Die Zuwendung beträgt mindestens 20.000 € und maximal 70.000 € pro Modellprojekt. Antragsfrist ist der 30. April 2019. Nähere Informationen entnehmen Sie der Internetseite der bpb.

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Landesförderung „Gemeinwesenarbeit und Quartiersmanagement"

Gesucht werden innovative Projekte zur Förderung der Integration und der Teilhabe in Gebieten mit besonderen sozialen, demografischen sowie integrativen Herausforderungen. Am Wettbewerb teilnehmen können Gemeinden, Samtgemeinden, Landkreise, juristische Personen des privaten Rechts, deren Zweck vorrangig nicht auf eine wirtschaftliche Tätigkeit gerichtet ist (z.B. gGmbH, gUG) sowie Verbände der Wohlfahrtspflege, kirchliche Organisationen und Kammern. Das Land Niedersachsen hat im Jahr 2019 vier Millionen Euro für das Quartiersmanagement zur Verfügung gestellt. Anträge können noch bis zum 26.04.2019 gestellt werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier oder auf der Internetseite der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG).

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 Gesundheit

 Medizinischer Übersetzungsdienst

Triaphon ist ein telefonischer 24h-Übersetzungsdienst für Krankenhäuser und Arztpraxen. Es handelt sich um einen gemeinnützigen Service von ehrenamtlichen Sprachmittler/innen, die für den Einsatz bei Triaphon geschult werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Internetseite von Triaphon.

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Queer Refugees Deutschland

Das Projekt „Queer Refugees Deutschland“ vernetzt, unterstützt und berät deutschlandweit LSBTI-Geflüchtete und mit ihnen arbeitende Organisationen. LSBTI meint lesbische, schwule, bisexuelle, transgeschlechtliche und intersexuelle Menschen. Auf der Internetseite finden Sie Informationen für Geflüchtete sowie Einrichtungen und Unterstützende.

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Merkblatt Psychotherapie auf Dari/ Farsi

Hier finden Sie ein Merkblatt bezüglich der Kostenübernahme von Sprachmittlung und Fahrtkosten im Falle einer psychotherapeutischen Behandlung auf Dari/ Farsi.

Dieses Merkblatt auf Dari/ Farsi, Arabisch, Englisch und Deutsch finden Sie außerdem auf der Internetseite der KoMuT.

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Ratgeber der Bundespsychotherapeutenkammer für Flüchtlingshelfer und Flüchtlingseltern (mehrsprachig)

Auf der Internetseite der Bundestherapeutenkammer finden Sie Ratgeber zum Thema Trauma/ Traumatisierung für Flüchtlingshelfer und Flüchtlingseltern (mehrsprachig).

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Traumatisierte Flüchtlinge

Eine Initiative für traumatisierte Geflüchtete des Bayerischen Roten Kreuzes stellt eine mehrsprachige Broschüre für traumatisierte Geflüchtete zur Verfügung. Darüber hinaus finden Sie auf der Internetseite eine Broschüre für ehrenamtlich oder hauptamtlich Tätige zu diesem Thema.

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Demenz und Migration

Die deutsche Alzheimer Gesellschaft erweitert ihr Angebot für Menschen mit Demenz und ihre Familien, die einen Migrationshintergrund haben. Hier stehen Erklärfilme rund um das Thema Demenz in türkischer, polnischer, russischer und deutscher Sprache online zur Verfügung. Sie finden außerdem grundlegende Informationen über Demenz in den genannten Sprachen.

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 Wohnen und leben in Deutschland

ArrivalNews – Zeitung für Neubürger online lesen

Die gemeinnützige Organisation ArrivalAid veröffentlicht einmal im Monat die Zeitung ArrivalNews. Diese Zeitung ist speziell für geflüchtete Menschen und behandelt aktuelle, politisch und gesellschaftlich relevante Themen. Sie ist in einfachem Deutsch geschrieben. Jeder Text wird zusätzlich ergänzt mit einem Glossar zur Erklärung schwieriger Vokabeln. Es liegen zwei Ausgaben (München und Stuttgart) vor, die sich jedoch nur bei den Stellenanzeigen unterscheiden. Hier gelangen Sie zu den ArrivalNews.

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Integrationsspiel „Leben in Deutschland – spielend integrieren“

Die Übersetzung des Spieltitels auf Arabisch lautet: „Leben in Deutschland – spielend lernen“. Das Gesellschaftsspiel, welches bisher in den Sprachen Arabisch und Deutsch erhältlich ist, leistet einen wichtigen Beitrag zu einem erfolgreichen Integrationsprozess – so die Bundeszentrale für politische Bildung, Geschäftsstelle des Bündnisses für Demokratie und Toleranz (Berlin). Es fördert Toleranz und Respekt in Bezug auf andere Kulturen und trägt zu einem besseren kulturellen Verständnis bei. Weitere Informationen finden Sie hier.

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Informationen der Verbraucherzentrale für Flüchtlinge und Flüchtlingshelfer

Die Verbraucherzentrale bietet auf ihrer Internetseite nützliche Informationen für Flüchtlingshelfer sowie mehrsprachige Infos für Geflüchtete und Migranten selbst. Videos in verschiedenen Sprachen sowie Musterbriefe zu unterschiedlichsten Themen stehen kostenlos zur Verfügung.

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Interreligiöser und interkultureller Kalender

Das neue Jahr hat begonnen. Die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, hat in Kooperation mit dem Haus der Religionen – Zentrum für interreligiöse und interkulturelle Bildung e.V. einen interreligiösen Kalender für das Jahr 2019 herausgegeben, den Sie hier herunterladen können. Der interkulturelle Kalender des BAMF steht Ihnen hier ebenfalls zum Download zur Verfügung.

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Netzwerk für Gesundheit und Teilhabe für die Subsahara-Community

Das Netzwerk „baobab – zusammensein e.V.“ definiert sich als Brücke zwischen dem deutschen Gesundheits- und Sozialsystem und den afrikanischen Communities. Es bietet auf der einen Seite den Betroffenen und Angehörigen einen würdigen Ort des Vertrauens und Respekts und auf der anderen Seite den im Gesundheitsbereich Tätigen einen transkulturellen Ansprechpartner. Hier gelangen Sie zu der Internetseite von Baobab.

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 Frauen(rechte)

Informationen und Beratung zu Zwangsehen

Der Verein für interkulturelle Kommunikation, Migrations- und Flüchtlingsarbeit Kargah e.V. aus Hannover bietet unter anderem eine Beratung gegen Zwangsehen an. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage.

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Terre des Femmes – Menschenrechte für die Frau e.V

Terre des Femmes ist eine gemeinnützige Organisation, die sich für eine gerechte Welt einsetzt, in der Mädchen und Frauen das Recht haben selbstbestimmt, frei und in Würde zu leben. Auf der Internetseite finden sich Informationen zu unterschiedlichsten Themen, wie beispielsweise weibliche Genitalverstümmelung, Zwangsehen, häusliche und sexualisierte Gewalt sowie Gleichberechtigung und Integration.

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Mehrsprachiges Booklet „Rechte für ALLE Frauen“ des Paritätischen

Das Booklet „Rechte für ALLE Frauen informiert bildhaft über grundlegende Rechte und möchte die Selbstbestimmung von Frauen stärken. Es wurde von Suana/kargah e.V. gemeinsam mit dem Paritätischen Gesamtverband herausgegeben und kann hier als PDF heruntergeladen werden.

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 Männer

Broschüre für die geschlechter- und vielfaltsensible Arbeit mit jungen Männern mit Migrations-/ Fluchterfahrung

Tischfußballturniere in Kombination mit lockeren Diskussionsrunden zu Geschlechterrollen mit jungen geflüchteten Männern brachten teilhaberelevante Themen auf den Tisch. Die interaktive PDF-Broschüre „Über Geschlechterrollen gemeinsam reden – Erfahrungen und Ideen aus dem Modellprojekt Rollenspielen für die geschlechterreflektierte und vielfaltsensible Arbeit mit jungen Männern mit Flucht- und Migrationserfahrung“ ist hier herunterzuladen. Interviews, Videos, Fotos, Ideen und Hinweise, wie Sie selbst ein Projekt wie „Rollenspielen“ (so oder so ähnlich) durchführen können, sind ebenfalls darin enthalten.

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Ausbildung und Arbeit

Ausbildungsstrukturprogramm JobstarterPlus der VHS im Landkreis Cuxhaven

Jobstarter-Projekte unterstützen die Ausbildung in Klein- und Kleinstbetrieben mit dem Ziel, die duale Berufsausbildung in Deutschland zu stärken. „Azura“ ist ein solches Jobstarter plus-Projekt der VHS im Landkreis Cuxhaven. Mehr Informationen zu diesem Projekt (z.B. Hintergrund, Ziele, Zielgruppen, Ansprechpartner) finden Sie hier.

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"Überaus" - Fachstelle Übergänge in Ausbildung und Beruf

Die Fachstelle "überaus" beschäftigt sich mit den Übergängen in Ausbildung und Beruf. Dabei geht es um die Verwirklichung gesellschaftlicher Teilhabe. "Überaus" bietet fachliche Informationen, interaktive Lehr- und Lernangebote sowie Instrumente zur Vernetzung, Kooperation und Organisation. Die Angebote richten sich an praktisch Tätige, regionale Akteure, konzeptionell Interessierte und politische Entscheider/innen aus den Handlungsfeldern von Berufsorientierung über individuelle Begleitung und Qualifizierung bis hin zur Ausbildungs- und Beschäftigungsförderung. Die Online-Angebote sind kostenfrei und richten sich auch an Geflüchtete. Hier gelangen Sie zur Internetseite von "überaus".

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Arbeitshilfe zur Ausbildungsduldung

Der Paritätische bietet eine Arbeitshilfe mit Praxistipps und Hintergründen zur Ausbildungsduldung, die Sie hier herunterladen können.

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Orientierungsleitfaden zur Anerkennung ausländischer Schul-, Hochschul- und Berufsabschlüsse in Niedersachsen

Der Orientierungsleitfaden in der 6. Auflage enthält bewährte und neue Elemente. Er kann hier heruntergeladen werden.

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 Sprache und Sprachkurse

Sprachkursangebote für Neuzugewanderte

Für Neuzugewanderte gibt es viele verschiedene bundes- und landesgeförderte Sprachkursangebote bei uns im Landkreis. Eine Übersicht, in der die verschiedenen Kursarten kurz dargestellt werden, finden Sie hier.

Für nähere Informationen zu bestimmten Kursangeboten, wenden Sie sich bitte an die Bildungsträger oder an folgende Migrationsberatungsstellen:

Beratungsangebot der Caritas Cuxhaven für erwachsene Migrant/innen
Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung
Jungendmigrationsdienst des Paritätischen Cuxhaven
Aufsuchende Flüchtlingssozialarbeit des Paritätischen Cuxhaven

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Lerntransit – Deutschkurs online

Die Lerntransit GbR bietet einen B2-Deutschkurs sowie Vorbereitung auf die DTZ-Prüfung (Deutsch-Test für Zuwanderer). Näherer Informationen finden Sie hier.

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 Verschiedenes

Rückkehrberatung

Seit dem 01. Januar 2019 gibt es eine neu geschaffene Beratungsstelle, die Rückkehrberatung auch für Menschen im Cuxland anbietet, um neben dem Raphaelswerk in Hannover auch regional beraten zu können und um zu vermeiden, dass Rückreisewillige zur Beratung nach Hannover fahren müssen.

Die Rückkehrberatung ist selbstverständlich individuell, kostenfrei, vertraulich und im Beratungsergebnis offen.

Das Refugium Wesermarsch e. V. (Mitglied im Paritätischen) mit Sitz in Brake und Nordenham bietet seit 1989 u.a. Migrationsberatung an und arbeitet im Bereich der Beratung zur freiwilligen Rückkehr gemeinsam eng mit der IOM (internationale Organisation für Migration) zusammen, um den Rücktransport zu organisieren und um finanzielle Starthilfen und Support im Heimatland zu beantragen und auch auszuzahlen. Weiterhin geht es darum, den Transfer zum Flughafen zu organisieren und gemeinsam mit den Sozialämtern und Schulen, Kindergärten vor Ort alle in diesem Rahmen notwendigen Dinge abzuwickeln und dafür zu sorgen, dass bis zur Abreise möglichst alles geklärt werden kann, was für alle Parteien erledigt werden muss.

Als Zielgruppe der Beratung kommen Menschen infrage, die

  • ausreisepflichtig sind
  • ihr Asylverfahren noch nicht abgeschlossen haben, aber in ihr Heimatland zurück möchten
  • anerkannte Flüchtlinge sind, aber aus den unterschiedlichsten Gründen zurück in ihre Heimat möchten.

Bei Bedarf können durch Frau Matschuk von Refugium Wesermarsch e.V. separate Sprechstunden vor Ort angeboten werden. Kontaktdaten und Informationen entnehmen Sie bitte den Flyern:
Flyer Rückkehrberatung Information
Flyer Rückkehrberatung Kurzfassung

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Erfahrungen und Empfehlungen aus der Arbeit mit Geflüchteten

Das Handbuch des Projektes DialogBereiter verfolgt das Ziel, das voneinander Lernen zu unterstützen und zu schauen, welche erfolgreichen Geschichten sich übernehmen lassen. Die Autoren haben bundesweit mit Menschen gesprochen: Mit Freiwilligen, Geflüchteten, Initiativen und Beratungsorganisationen, mit Politiker/innen, Heimleiter/innen, Sozialarbeiter/innen und Behördenmitarbeiter/innen. Sie alle sind die Informationsgeber/innen für dieses Handbuch. Gleichzeitig bilden sie auch seine Zielgruppe, denn sie alle sollen und müssen voneinander lernen und vor allem: Sich gegenseitig verstehen. Hier gelangen Sie zum Handbuch.

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