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Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche

ASD - Eingliederungshilfen -

Amt Jugendhilfe
- Allgemeiner Sozialer Dienst -

Eingliederungshilfen

Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche (§ 35 a SGB VIII)

Anders als bei einer Hilfe zur Erziehung hat das Kind oder der Jugendliche (m/w) einen eigenständigen Anspruch auf Hilfe, also nicht der Personensorgeberechtigte. Ein weiteres Merkmal ist, dass auch junge Volljährige eine Eingliederungshilfe im Leistungsrahmen des § 41 SGB VIII - Hilfe für junge Volljährige - erhalten können, wenn sie die Voraussetzungen nach § 35 a SGB VIII erfüllen.

Bei einer seelischen Behinderung kommen zwei Aspekte zusammen.
Zum einen muss die seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für ihr Lebensalter typischen Zustand abweichen. Kinder und Jugendliche sind aufgrund einer seelischen Störung also im alltäglichen Leben beeinträchtigt. Das können z. B. psychische Probleme wie emotionale und soziale Störungen, Persönlichkeitsstörungen, Suchterkrankungen oder nicht begründbare Psychosen oder seelische Störungen als Folge von Krankheiten sein. Für die Feststellung der psychischen Störung hat der Gesetzgeber bei der letzten Novellierung des SGB VIII die fachlich geeigneten Personen präzisiert. Es ist der Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie sowie der Kinder- und Jugendpsychotherapeut. Es werden aber auch Ärzte oder Psychotherapeuten als mögliche Verfasser einer Stellungnahme benannt, wenn sie über "besondere Erfahrungen auf dem Gebiet seelischer Störungen bei Kindern und Jugendlichen" verfügen. Der Facharzt/Psychotherapeut (m/w) stellt also fest, ob die Eingangsvoraussetzungen, eine psychische Störung, vorliegt, und bestätigt dies in einem Gutachten/einer Stellungnahme für das Jugendamt. Die Begutachtung erfolgt auf Grundlage der "Internationalen Klassifikation psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter".

Die Feststellung, ob eine Beeinträchtigung der Teilhabe am Leben in der Gesellschaft besteht und wie sie im Einzelfall am besten zu minimieren bzw. zu beheben ist, bleibt eine Aufgabe unter Verantwortung der Mitarbeiter (m/w) im Jugendamt. Insofern erfolgt im Jugendamt die sozialpädagogische Prüfung, welche Auswirkungen gegebenenfalls die psychische Störung für das Kind oder den Jugendlichen in Bezug auf die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft hat und wie die Defizite durch geeignete Hilfen beseitigt werden können.

Von daher ist der deutliche Hinweis zu geben, dass allein der Aspekt einer seelischen Störung für die Gewährung einer Eingliederungshilfe nicht ausreichend ist. Hinzukommen muss, dass aufgrund dieser Störung die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft nach fachlicher Erkenntnis mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist.

Der Gesetzgeber stellt an die Eingliederungshilfe hohe Anforderungen und macht die Gewährung dieser individuellen Sozialleistungen vom Vorliegen eines spezifischen Bedarfs abhängig. Für die Prüfung und die Entscheidung, ob die sozialrechtlichen Voraussetzungen für die Gewährung einer Eingliederungshilfe bestehen, ist das Jugendamt das gesetzlich zuständige Fachamt.

Sind die Voraussetzungen für seelische Behinderung gegeben,

  • Abweichung vom altersgemäßen Stand der seelischen Gesundheit und
  • Beeinträchtigung der Teilhabe am Leben in der Gesellschaft

so soll die Hilfe nach dem jeweiligen Bedarf im Einzelfall umfassend, ausreichend und zielführend sein und in ambulanter Form, in Tageseinrichtungen für Kinder oder in anderen teilstationären Einrichtungen, durch geeignete Pflegepersonen und in stationären Einrichtungen sowie sonstigen Wohnformen geleistet werden.

Es muss hierbei aber deutlich darauf hingewiesen werden, dass der Gesetzgeber die Zuständigkeit der Jugendhilfe eingrenzt und auf die Beachtung der Vor- und Nachrangigkeit der vorhandenen Rehabilitationsträger wie zum Besipiel Gesundheitswesen, Sozialhilfe und Schule verweist. Der Gesetzgeber macht also deutlich, dass die Jugendhilfe nicht für alle gewünschten Leistungen in die Verantwortung genommen werden kann.

Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass im Rahmen der Eingliederungshilfe immer auch die Gefahr zu berücksichtigen ist, dass Kinder und Jugendliche die Zuschreibung der "seelischen Behinderung" im Einzelfall nicht mehr loswerden können. Von daher der Hinweis, dass notwendige und geeignete Hilfen in vielen Fällen auch als Hilfe zur Erziehung gewährt werden können.
Anspruch auf Hilfe zur Erziehung nach § 27 SGB VIII erfordert nur die Feststellung, dass eine dem Wohl des Kindes oder Jugendlichen entsprechender erzieherischer Bedarf besteht. Der Nachweis einer seelischen Störung mit Krankheitswert und die Feststellung der Beeinträchtigung der Teilhabe am Leben in der Gesellschaft sind in diesem Zusammenhang nicht erforderlich.

ASD Ansprechpartner

Allgemeiner Sozialer Dienst

Ansprechpartner

Fachgebietsleiter

Telefon: 04721 66-2838
E-Mail: h.ahrens(at)landkreis-cuxhaven.de
Raum: 2.26
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Sozialarbeiterin für den Bereich Kindeswohlgefährdung

Telefon: 04721 66-2860
Fax: 04721 66-270790
E-Mail: m.mank(at)landkreis-cuxhaven.de
Raum: 2.07
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Sozialarbeiterinnen für die Begleitung unbegleiteter minderjähriger Ausländer (umA)

Telefon: 04721 66-2866
E-Mail: i.knopp(at)landkreis-cuxhaven.de
Raum: 2.06
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Telefon: 04721 66-2867
Fax: 04721 66-270468
E-Mail: k.landrock(at)landkreis-cuxhaven.de
Raum: 2.06
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Jugendhilfestation Hemmoor

Bezirkssozialarbeiterin für die Orte Althemmoor und nördlich der B495

Telefon: 04771 58093-12
Fax: 04721 66-270214
Fax: 04771 58093-23
E-Mail: m.burek(at)landkreis-cuxhaven.de
Raum: 107
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Bezirkssozialarbeiter für die Samtgemeinde Börde Lamstedt

Telefon: 04771 58093-11
Fax: 04771 58093-23
E-Mail: di.heitmann(at)landkreis-cuxhaven.de
Raum: 106
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Bezirkssozialarbeiterin für die Orte Hemmoor, Basbeck (Ziegeleikamp und Schlichten)

Telefon: 04771 58093-24
Fax: 04771 58093-23
E-Mail: j.lender(at)landkreis-cuxhaven.de
Raum: 106
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Bezirkssozialarbeiter für die Orte Hechthausen, Laumühlen und Osten

Telefon: 04771 58093-25
Fax: 04771 58093-23
E-Mail: m.bader(at)landkreis-cuxhaven.de
Raum: 106
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Jugendhilfestation Otterndorf

Bezirkssozialarbeiterin für die Orte Neuenkirchen, Nordleda, Osterbruch, Otterndorf, Wanna

Telefon: 04751 9909-890
Fax: 04751 9909-108
E-Mail: j.schuett(at)landkreis-cuxhaven.de
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Bezirkssozialarbeiter für die Orte Belum, Cadenberge, Neuhaus

Telefon: 04751 9909-891
Fax: 04751 9909-108
E-Mail: d.meyer(at)landkreis-cuxhaven.de
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Bezirkssozialarbeiterinnen für die Orte Bülkau, Ihlienworth, Oberndorf, Odisheim, Steinau, Wingst

Telefon: 04751 9909-892
Fax: 04751 9909-108
E-Mail: k.schmidt(at)landkreis-cuxhaven.de
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Jugendhilfestation Langen

Bezirkssozialarbeiterin für die Orte Cappel, Dorum und Midlum

Telefon: 04743 9498-10
Fax: 04743 9498-29
E-Mail: k.stoever(at)landkreis-cuxhaven.de
Raum: 5
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Bezirkssozialarbeiterin für die Orte Cappel-Neufeld, Nordholz, Padingbüttel, Spieka, Spieka-Neufel und Wanhöden

Telefon: 04743 9498-14
Fax: 04743 9498-29
E-Mail: m.steinbrecher(at)landkreis-cuxhaven.de
Raum: 7
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Bezirkssozialarbeiterin für die Orte Debstedt, Hymendorf, Imsum, Krempel, Langen und Sievern

Telefon: 04743 9498-11
Fax: 04743 9498-29
E-Mail: c.reichstein(at)landkreis-cuxhaven.de
Raum: 6
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Bezirkssozialarbeiterin für die Orte Holßel, Misselwarden, Mulsum, Neuenwalde und Wremen

Jugendhilfestation Bederkesa

Bezirkssozialarbeiterin für die Orte Bederkesa, Ankelohe

Telefon: 04745 78259-16
Fax: 04745 78259-41
E-Mail: s.hoening(at)landkreis-cuxhaven.de
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Bezirkssozialarbeiterin für die Orte Alfstedt, Elmlohe, Fickmühlen, Flögeln, Großenhain, Hainmühlen, Kührstedt, Marschkamp, Meckelstedt, Lintig, Ringstedt

Telefon: 04745 78259-32
Fax: 04745 78259-41
E-Mail: a.wischnewski(at)landkreis-cuxhaven.de
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Bezirkssozialarbeiterin für die Orte Bramel,  Drangstedt, Laven, Schiffdorf, Sellstedt, Spaden, Wehden

Telefon: 04745 78259-30
Fax: 04745 78259
E-Mail: a.jahn(at)landkreis-cuxhaven.de
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Bezirkssozialarbeiterin für die Orte Altluneberg, Geestenseth, Köhlen, Wehdel

Telefon: 04745 78259-27
Fax: 04745 78259
E-Mail: h.hallmann(at)landkreis-cuxhaven.de
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Jugendhilfestation Hagen

Bezirkssozialarbeiter für die Orte Bokel, Bramstedt, Hahnenknoop, Harrendorf, Hetthorn, Hollen, Holte, Lohe, Nesse, Schwegen, Stubben, Wittstedt

Telefon: 04746 7268-18
Fax: 04746 270376
E-Mail: p.lux(at)landkreis-cuxhaven.de
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Bezirkssozialarbeiterin für die Orte Appeln, Beverstedt, Frelsdorf, Heerstedt, Kirchwistedt, Lunestedt, Wellen, Wollingst

Telefon: 04746 7268-17
Fax: 04746 7268-19
E-Mail: s.kattenhorn(at)landkreis-cuxhaven.de
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Bezirkssozialarbeiter für die Orte Albstedt, Driftsethe, Dorfhagen, Hagen, Heine, Hoope, Kassebruch, Lehnstedt, Offenwarden, Rechtenfleth, Sandstedt, Uthlede, Wersabe, Wulsbüttel, Wurthfleth

Telefon: 04746 7268-16
Fax: 04746 7268-19
E-Mail: a.krifft(at)landkreis-cuxhaven.de
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Bezirkssozialarbeiter für die Orte Bexhövede, Donnern, Düring, Loxstedt, Stinstedt

Telefon: 04746 7268-25
Fax: 04746 7268-19
E-Mail: p.lahmann(at)landkreis-cuxhaven.de
Raum: 1.03
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Bezirkssozialarbeiter für die Orte Büttel, Dedesdorf-Eidewarden, Fleeste,  Lanhausen,  Maihausen, Neuenlande, Overwarfe, Stotel, Ueterlande, Wiemsdorf

Telefon: 04746 7268-21
Fax: 04746 7268-19
E-Mail: j.boeckhaus(at)landkreis-cuxhaven.de
Raum: 1.03
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Jugendhilfestation Süder-/Westerwisch und Ritzebüttel

Bezirkssozialarbeiter/Bezirkssozialarbeiterinnen für die Stadt Cuxhaven:

Die Aufgaben des Jugendamtes für das Gebiet der Stadt Cuxhaven werden seit Januar 2007 vom Landkreis Cuxhaven wahrgenommen.
In diesem Zusammenhang hat es Veränderungen in der Zuständigkeit der Bezirkssozialarbeiter im Allgemeinen Sozialen Dienst gegeben.

Die Zuständigkeiten der einzelnen Jugendhilfestationen und die der Bezirkssozialabeiter/ Bezirkssozialarbeiterinnen sind nach Straßen unterteilt.


Den Straßenschlüssel dazu finden Sie hier

Bezirkssozialarbeiter/Bezirkssozialarbeiterinnen der Jugendhilfestation Ritzebüttel

Telefon: 04721 5795-866
Fax: 04721 5795-851
E-Mail: m.schwarz(at)landkreis-cuxhaven.de
Raum: 1
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Telefon: 04721 5795-868
Fax: 04721 5795-851
E-Mail: l.franke(at)landkreis-cuxhaven.de
Raum: 5
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Telefon: 04721 5795-863
Fax: 04721 5795-851
E-Mail: k.moltrecht(at)landkreis-cuxhaven.de
Raum: 7
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Bezirkssozialarbeiter/Bezirkssozialarbeiterinnen der Jugendhilfestation Süder-/Westerwisch

Telefon: 04721 39503-10
Fax: 04721 39503-20
E-Mail: s.kollerbohm(at)landkreis-cuxhaven.de
Raum: 2
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Telefon: 04721 39503-11
Fax: 04721 39503-20
E-Mail: k.fiolka(at)landkreis-cuxhaven.de
Raum: 3
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Telefon: 04721 39503-24
Fax: 04721 39503-20
E-Mail: c.schmidt-smeding(at)landkreis-cuxhaven.de
Raum: 2
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Telefon: 04721 39503-12
Fax: 04721 66-270153
E-Mail: j.blohm(at)landkreis-cuxhaven.de
Raum: 4
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Leistungsbeschreibung

Im Gegensatz zu den Hilfen zur Erziehung knüpft das Gesetz den Anspruch nicht an die Personensorgeberechtigten, sondern an das Kind oder den Jugendlichen selbst an.

Kinder oder Jugendliche haben Anspruch auf Eingliederungshilfe wenn 1.) ihre seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für ihr Lebensalter typischen Zustand abweicht und 2.) daher ihre Teilhabe am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt ist oder eine solche Beeinträchtigung zu erwarten ist.

Zur Feststellung der Abweichung von der seelischen Gesundheit hat der Träger der öffentlichen Jugendhilfe die Stellungnahme eines Kinder- und Jugendpsychiaters oder -therapeuten einzuholen.

Die fachliche Gesamtverantwortung bei der Entscheidung und Gewährung der Hilfe nach § 35 a SGB VIII liegt bei dem örtlichen Jugendhilfeträger.
Die Hilfe wird nach dem Bedarf im Einzelfall

  1. in ambulanter Form,
  2. in Tageseinrichtungen für Kinder oder in anderen teilstationären Einrichtungen,
  3. durch geeignete Pflegepersonen und
  4. in Einrichtungen über Tag und Nacht sowie sonstigen Wohnformen geleistet.

Grundlage für die Rechtsansprüche auf Hilfen gem. § 35a Sozialgesetzbuch - Achtes Buch (SGB VIII) ist die Klassifikation psychischer Störungen nach der jeweilig gültigen Internationalen Klassifikation psychischer Störungen, wie sie von der Weltgesundheitsorganisation herausgegeben wird (ICD-10).

Die Hilfe nach § 35a SGB VIII richtet sich an Kinder und Jugendliche und endet mit der Vollendung des 18. Lebensjahres. Junge Volljährige, die seelisch behindert oder von einer solchen Behinderung bedroht sind haben daher keinen Anspruch nach § 35a SGB VIII. Für diesen Personenkreis kommt Hilfe für junge Volljährige nach dem SGB VIII oder Eingliederungshilfe für seelisch Behinderte (Erwachsene) nach § 53 SGB XII in Betracht. Dieser Leistungstatbestand integriert auch die (drohende) seelische Behinderung.

Jugendliche, die das 15. Lebensjahr vollendet haben, können – im Gegensatz zur Hilfe zur Erziehung – selbst Anträge auf Leistungen stellen und verfolgen. Allerdings ist dabei die Zustimmung der Personensorgeberechtigen in Bezug auf die Aufenthaltsbestimmung erforderlich, wenn Hilfen außerhalb der Familie gewährt werden.

An wen muss ich mich wenden?

Die Zuständigkeit liegt beim Jugendamt des Landkreises oder der kreisfreien Stadt.

Welche Fristen muss ich beachten?

Es müssen keine Fristen beachtet werden.

Was sollte ich noch wissen?

Anträge auf Gewährung von Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche stellen Sie bitte bei der zuständigen Stelle.

Rechtsgrundlage