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Informationen zum Fahrerlaubniswesen

Allgemeine Hinweise

Die folgende Aufstellung soll Ihnen bei Ihrem Gang zur Führerscheinstelle helfen. Hier nennen wir Ihnen alles, was Sie für die einzelnen Vorgänge brauchen.

Öffnungszeiten

Aktuelle Meldungen:

Auch in der Führerscheinstelle benötigen Sie einen Termin, um Ihr Anliegen vortragen zu können.
Online ist eine Terminvergabe nicht möglich und erfolgt daher ausschließlich unter der Telefonnummer 04721 66-2064.

Vorsorgliche Schließung des Kreishauses, der Rathäuser und der öffentlichen Einrichtungen für den regulären Publikumsverkehr

Öffnungszeiten der Führerscheinstelle 


Benötigte Unterlagen

Ausländische Umschreibungen

Inhaber einer ausländischen Fahrerlaubnis dürfen grundsätzlich auch in der Bundesrepublik Deutschland die entsprechenden Kraftfahrzeuge im öffentlichen Straßenverkehr führen. Voraussetzung ist, dass die ausländische Fahrerlaubnis gültig sein muss.

Bei der Umschreibung ausländischer Fahrerlaubnisse wird unterschieden zwischen

  • Fahrerlaubnissen, die in Staaten der Europäischen Union (EU) und den übrigen Vertragsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) ausgestellt sind,
  • Fahrerlaubnissen, die in einem in Anlage 11 der Fahrerlaubnisverordnung aufgeführten Staat ausgestellt sind und
  • Fahrerlaubnissen aus sogenannten "Drittstaaten"


Inhaber einer Fahrerlaubnis aus Staaten der EU und dem EWR:

Führerscheine, die in einem EU- oder EWR-Staat rechtmäßig erworben wurden, müssen nicht umgeschrieben werden und berechtigen grundsätzlich zum Führen von Kraftfahrzeugen der erteilten Klassen innerhalb der Bundesrepublik Deutschland. Die deutschen Vorschriften der Fahrerlaubnis-Verordnung über die Geltungsdauer von Fahrerlaubnissen der Klassen C, C1, C1E, CE, D, D1, DE oder D1E sind jedoch zu beachten. Gegebenenfalls ist eine Verlängerung der Geltungsdauer zu beantragen.

Führerscheine aus den EU- und EWR-Staaten werden in der Regel ohne Ablegung einer Prüfung umgeschrieben.

Benötigte Unterlagen:

  • gültiger Personalausweis oder Aufenthaltstitel; sollte dieser nicht vorliegen wird ein gültiger Reisepass mit einer Meldebescheinigung* (nicht älter als drei Monate) benötigt
  • ausländische Fahrerlaubnis
  • ein aktuelles, biometrisches Lichtbild

zusätzlich für die Klassen C, C1, C1E und CE:

  • augenärztliches Gutachten (nicht älter als zwei Jahre)
  • allgemeinmedizinisches Gutachten (nicht älter als ein Jahr)

zusätzlich für die Klassen D, D1, D1E und DE:

  • augenärztliches Gutachten (nicht älter als zwei Jahre)
  • allgemeinmedizinisches Gutachten (nicht älter als ein Jahr)
  • ab Erreichen des 50. Lebensjahres zusätzlich ein betriebs- und arbeitsmedizinisches Gutachten (nicht älter als ein Jahr)
  • behördliches Führungszeugnis der Belegart O *

*Das Führungszeugnis sowie die Meldebescheinigung sind erhältlich bei der für den Wohnort zuständigen Samtgemeinde, Gemeinde oder Stadt.

Inhaber einer Fahrerlaubnis aus anderen Staaten:

Führerscheine, die in einem anderen Staat rechtmäßig erworben wurden, berechtigen zum Führen von Kraftfahrzeugen der erteilten Klassen für die Dauer von sechs Monaten seit Begründung des ordentlichen Wohnsitzes innerhalb der Bundesrepublik Deutschland. Ist die ausländische Fahrerlaubnis befristet, gilt diese Berechtigung nur bis zum Fristablauf. Danach ist für die weitere Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr eine deutsche Fahrerlaubnis notwendig.

Ob und ggf. welche Prüfung (Theorie/Praktisch) für die Umschreibung notwendig ist, kann der Fahrerlaubnisverordnung - Anlage 11 - entnommen werden oder bei uns telefonisch erfragt werden. Die übrigen Führerscheine aus den sogenannten "Drittstaaten" werden nur nach Ablegung einer vollständigen theoretischen und praktischen Prüfung umgeschrieben.

Benötigte Unterlagen:

  • gültiger Personalausweis oder Aufenthaltstitel; sollte dieser nicht vorliegen wird ein gültiger Reisepass mit einer Meldebescheinigung* (nicht älter als drei Monate) benötigt
  • ausländische Fahrerlaubnis
  • ein aktuelles, biometrisches Lichtbild

zusätzlich bei Fahrerlaubnissen aus "Drittstaaten" für die Klassen A, A1, B, BE, AM, und L:

  • Sehtestbescheinigung oder augenärztliches Gutachten (nicht älter als zwei Jahre)
  • Nachweis über die Ausbildung in Erster Hilfe
  • Übersetzung des ausländischen Führerscheines**

zusätzlich für die Klassen C, C1, C1E und CE:

  • augenärztliches Gutachten (nicht älter als zwei Jahre)
  • allgemeinmedizinisches Gutachten (nicht älter als ein Jahr)

zusätzlich für die Klassen D, D1, D1E und DE:

  • augenärztliches Gutachten (nicht älter als zwei Jahre)
  • allgemeinmedizinisches Gutachten (nicht älter als ein Jahr)
  • ab Erreichen des 50. Lebensjahres zusätzlich ein betriebs- und arbeitsmedizinisches Gutachten (nicht älter als ein Jahr)
  • behördliches Führungszeugnis der Belegart O *

*Das Führungszeugnis sowie die Meldebescheinigung sind erhältlich bei der für den Wohnort zuständigen Samtgemeinde, Gemeinde oder Stadt.

**Übersetzungen: Deutschsprachige Übersetzungen dürfen von international anerkannten Automobilclubs des Ausstellungsstaates, dem ADAC oder einer vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung bestimmten Stelle gefertigt werden.

Für weitere Informationen rufen Sie uns gerne direkt an.

Ansprechpartner:

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Telefon: 04721 66-2065
Fax: 04721 66-270833
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Begleitetes Fahren ab 17 Jahren

Ab dem 01.03.2006 löst das neue bundeseinheitliche Verfahren "Begleitetes Fahren ab 17" das bisherige Verfahren des Landes Niedersachsen ab. Es ist kein Antrag auf Erteilung einer Ausnahmegenehmigung mehr nötig. Dem Fahrerlaubnisantrag bei der Fahrschule sind folgende Unterlagen zusätzlich beizufügen.

Benötigte Unterlagen:


Ansprechpartner:

Ab dem 01.03.2006 löst das neue bundeseinheitliche Verfahren "Begleitetes Fahren ab 17" das bisherige Verfahren des Landes Niedersachsen ab. Es ist kein Antrag auf Erteilung einer Ausnahmegenehmigung mehr nötig. Dem Fahrerlaubnisantrag bei der Fahrschule sind folgende Unterlagen zusätzlich beizufügen.

Benötigte Unterlagen:

je 7,00 Euro pro Begleitperson

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Fax: 04721 66-270143
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Fax: 04721 66-270324
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Telefon: 04721 66-2059
Fax: 04721 66-2040
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Ab dem 01.03.2006 löst das neue bundeseinheitliche Verfahren "Begleitetes Fahren ab 17" das bisherige Verfahren des Landes Niedersachsen ab. Es ist kein Antrag auf Erteilung einer Ausnahmegenehmigung mehr nötig. Dem Fahrerlaubnisantrag bei der Fahrschule sind folgende Unterlagen zusätzlich beizufügen.

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Berufskraftfahrerqualifikation

Für wen gelten die Grundqualifikation und die Weiterbildung?

Die Regelung gilt für alle Fahrer im Güter- und Personenverkehr, sofern sie

  • Fahrten gewerblich durchführen und
  • mit Fahrzeugen unterwegs sind, für die eine Fahrerlaubnis der C- und D-Klassen erforderlich sind
  • deutsche Staatsangehörige sind oder zur EU oder einem Staat gehören, mit denen die EU ein entsprechendes Abkommen hat.

Somit betrifft das Gesetz jeden LKW- und Busfahrer, der seinen Führerschein gewerblich nutzt. Auch Aushilfsfahrer sind davon betroffen.

Im Abstand von 5 Jahren ist eine regelmäßige Weiterbildung erforderlich.

Ausnahmen

  • Kfz mit zulässiger Höchstgeschwindigkeit von maximal 45 km/h
  • Kfz von Bundeswehr, Polizei, Feuerwehr, Zivil- und Katastrophenschutz, Straßenreinigung
  • Kfz, die zur Notfallrettung eingesetzt werden
  • Kfz zur Beförderung von Material oder Ausrüstung, das der Fahrer zur Ausübung des Berufs verwendet
  • Werkstattpersonal (Probefahrten)
  • Fahrten in der Land- und Forstwirtschaft für die übliche Beförderung von Erzeugnissen aus der land- und forstwirtschaftlichen Urproduktion für eigene Zwecke
  • Kfz, die in Wahrnehmung von Aufgaben, die den Sachverständigen oder Prüfern im Sinne des § 1 Kraftfahrsachverständigengesetzes oder der Anlage VIII b der Straßenverkehrs- Zulassungs-Ordnung übertragen sind, eingesetzt werden
  • Private Nutzungen

Wie wird die Grundqualifikation für Berufskraftfahrer erworben?

Das Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz (BKrFQG) sieht für den Erwerb der Grundqualifikation folgende Möglichkeiten vor:

a) Prüfung beschleunigte Grundqualifikation nach BKrFQG

b) Prüfung Grundqualifikation nach BKrFQG

c) Berufsausbildung zum Berufskraftfahrer, zur Fachkraft im Fahrbetrieb oder in einem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf, in dem vergleichbare Fertigkeiten und Kenntnisse zur Durchführung von Fahrten mit Kfz auf öffentlichen Straßen vermittelt werden.

a) Prüfung beschleunigte Grundqualifikation
Die Prüfung beschleunigte Grundqualifikation besteht aus einer theoretischen (schriftlichen) Prüfung von 90 Minuten Dauer. Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung ist der Besuch einer Schulung von 140 Stunden (zu jeweils 60 Minuten) bei einer anerkannten Ausbildungsstätte. Die Teilnahme am Unterricht ist verpflichtend. Eine Fahrerlaubnis muss für die beschleunigte Grundqualifikation nicht vorliegen.

b) Prüfung Grundqualifikation
Die Prüfung Grundqualifikation besteht aus einer theoretischen (schriftlichen) Prüfung von 240 Minuten und einer praktischen Prüfung von höchstens 210 Minuten, die aus den Teilen „Fahrprüfung“ (120 Minuten), „praktischer Prüfungsteil“ (30 Minuten) und der „Bewältigung kritischer Fahrsituationen“ (bis zu 60 Minuten) besteht. Eine vorgeschaltete verpflichtende Schulung ist für diese Prüfung nicht vorgeschrieben. Allerdings ist aufgrund des umfangreichen Prüfungsstoffs und der langwierigen praktischen Prüfung eine umfassende Vorbereitung und Übung unbedingt erforderlich. Der Teilnehmer hat das Prüfungsfahrzeug (Fahrschulfahrzeug mit Fahrlehrer) zu stellen. Zulassungsvoraussetzung für die Prüfung ist der Besitz der jeweiligen Fahrerlaubnis.

c) Prüfungen für Quereinsteiger und Umsteiger
Teilnehmer, die einen Fachkundenachweis nach der Berufszugangsverordnungen für den Personenverkehr besitzen, verfügen bereits über bestimmte Teilkenntnisse; sie werden im weiteren „Quereinsteiger“ genannt. Entsprechend sind die Inhalte der theoretischen Prüfungen und damit auch die Prüfungszeit gekürzt (beschleunigte Grundqualifikation Quereinsteiger 60 Minuten). Die praktische Prüfung muss vollständig abgelegt werden.

Die Prüfungen zur Grundqualifikation werden von der IHK durchgeführt.

Welche Fristen gelten für Berufskraftfahrer im gewerblichen Personenverkehr (Fahrerlaubnisklassen D1, D1E, D oder DE), um eine Weiterbildung zu absolvieren?

Fahrer, die ihre Fahrerlaubnis vor dem 10.09.2008 erworben haben, benötigen ab dem 10.09.2013 einen Weiterbildungsnachweis (Schlüsselzahl „95“) in ihrem Führerschein (§ 5 Abs. 1 BKrFQG). Das heißt die Weiterbildung muss rechtzeitig vorher abgeschlossen sein und die Weiterbildungsbescheinigung bei der zuständigen Fahrerlaubnisbehörde vorgelegt werden.
Beispiel: Ein Fahrer hat die Fahrerlaubnis der Klassen D und DE am 20.10.2005 erworben. Er muss spätestens ab dem 10.09.2013 über einen Weiterbildungsnachweis im Führerschein verfügen. Das heißt er muss die Weiterbildung rechtzeitig vorher abgeschlossen haben.

Ausnahme:

  • Fahrer, deren Führerschein zwischen dem 10.09.2013 und dem 10.09.2015 abläuft, benötigen einen Weiterbildungsnachweis erst ab dem Ablaufdatum des Führerscheins. Sie können folglich den Antrag auf Verlängerung des Führerscheins zusammen mit der Bescheinigung über die Weiterbildung bei der zuständigen Fahrerlaubnisbehörde einreichen.
  • Bei Fahrern im gewerblichen Personenverkehr, die ihre Fahrerlaubnis nach dem 10.09.2008 erworben haben, ist als Nachweis ihrer Qualifikation im Führerschein in Spalte 12 die Schlüsselzahl „95“ mit einem bestimmten Gültigkeitsdatum eingetragen. Rechtzeitig bis zu diesem Zeitpunkt (Ablauf der Gültigkeit) muss eine Weiterbildung abgeschlossen und die entsprechende Bescheinigung bei der Fahrerlaubnisbehörde vorgelegt werden.

Welche Fristen gelten für Fahrer im gewerblichen Güterverkehr (Fahrerlaubnisklassen C1, C1E, C oder CE), um eine Weiterbildung zu absolvieren?

Fahrer, die ihre Fahrerlaubnis vor dem 10.09.2009 erworben haben, benötigen ab dem 10.09.2014 einen Weiterbildungsnachweis (Schlüsselzahl „95“) in ihrem Führerschein (§ 5 Abs. 1 BKrFQG). D.h. die Weiterbildung muss rechtzeitig vorher abgeschlossen sein und die Weiterbildungsbescheinigung bei der zuständigen Fahrerlaubnisbehörde vorgelegt werden.
Beispiel: Ein Fahrer hat die Fahrerlaubnis der Klassen C und CE am 20.10.2006 erworben. Er muss spätestens ab dem 10.09.2014 über einen Weiterbildungsnachweis im Führerschein verfügen. Das heißt er muss die Weiterbildung rechtzeitig vorher abgeschlossen haben.

Ausnahme:

  • Fahrer, deren Führerschein zwischen dem 10.09.2014 und dem 10.09.2016 abläuft, benötigen einen Weiterbildungsnachweis erst ab dem Ablaufdatum des Führerscheins. Sie können folglich den Antrag auf Verlängerung des Führerscheins zusammen mit der Bescheinigung über die Weiterbildung bei der zuständigen Fahrerlaubnisbehörde einreichen.
  • Bei Fahrern im gewerblichen Güterverkehr, die ihre Fahrerlaubnis nach dem 10.09.2009 erworben haben, ist als Nachweis ihrer Qualifikation im Führerschein in Spalte 12 die Schlüsselzahl „95“ mit einem bestimmten Gültigkeitsdatum eingetragen. Rechtzeitig bis zu diesem Zeitpunkt (Ablauf der Gültigkeit) muss eine Weiterbildung abgeschlossen und die entsprechende Bescheinigung bei der Fahrerlaubnisbehörde vorgelegt werden.

Wie werden die Grundqualifikation bzw. Weiterbildungsmaßnahmen in die Fahrerlaubnis eingetragen?

Grundqualifikation bzw. Weiterbildungsmaßnahmen werden durch Eintragung in der Fahrerlaubnis dokumentiert.

Es erfolgt hierzu durch die Fahrerlaubnisbehörden eine Eintragung der Ziffer „95“ in Verbindung mit der Frist für die nächste Maßnahme in der Spalte 12 der Fahrerlaubnis (Beispiel: 95.01.01.2014).

Bußgelder

Sollte keine gültige Berufskraftfahrerqualifikation für gewerbliche Fahrten vorliegen, so können hohe Bußgelder verhängt werden:

  • bis 5.000 € für Fahrer
  • bis 20.000 € für Unternehmer

Kosten für die Eintragung der Schlüsselzahl

Eintragung in den Führerschein: 28,60 €
Neuer Führerschein:                 10,00 €

Nach Antrag werden ca. 2-3 Wochen benötigt bis der neue Kartenführerschein gefertigt ist.

Quellen: BAG, verdi, IHK

Ein Fragen- und Antworten-Katalog steht Ihnen beim Bundesamt für Güterverkehr unter www.bag.bund.de zur Verfügung.

Ansprechpartner

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Telefon: 04721 66-2065
Fax: 04721 66-270833
E-Mail: m.ebs(at)landkreis-cuxhaven.de
Raum: N 6
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Dienstfahrerlaubnis

Wegen unterschiedlicher Verfahrensweisen bei Umschreibungen von Dienstfahrerlaubnissen empfehlen wir eine telefonische Terminvereinbarung!

Ansprechpartner:

Telefon: 04721 66-2067
Fax: 04721 66-270143
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Fax: 04721 66-270324
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Fax: 04721 66-2040
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Ersatzausstellung vom Führerschein (bei Verlust oder Diebstahl)

Wenn Ihr Führerschein

  • verloren gegangen bzw. abhanden gekommen ist,
  • gestohlen wurde,
  • unbrauchbar geworden ist (z. B. unleserlich oder defekt)

benötigen Sie einen neuen Führerschein.

Voraussetzungen

  • Wohnsitz im Landkreis oder in der Stadt Cuxhaven  
  • Besitz einer Fahrerlaubnis

Verfahrensablauf

Der Antrag auf einen Ersatzführerschein ist bei der zuständigen Stelle (siehe unten) persönlich vom Antragsteller zu stellen.

Welche Unterlagen werden benötigt?

bei Verlust:

  • ein aktuelles, biometrisches Lichtbild
  • Abgabe bzw. Abnahme einer eidesstattlichen Erklärung über den Verbleib des Führerscheines (dies erfolgt im Rahmen der Vorsprache)
  • gültiger Personalausweis; sollte dieser nicht vorliegen wird ein gültiger Reisepass mit einer Meldebescheinigung (nicht älter als drei Monate) benötigt

bei Diebstahl:

  • ein aktuelles, biometrisches Lichtbild
  • Diebstahlsanzeige der zuständigen Polizeidienststelle (falls der Diebstahl im Ausland erfolgte, wird eine Übersetzung benötigt)
  • gültiger Personalausweis; sollte dieser nicht vorliegen wird ein gültiger Reisepass mit einer Meldebescheinigung (nicht älter als drei Monate) benötigt

bei Unbrauchbarkeit:

  • ein aktuelles, biometrisches Lichtbild
  • gültiger Personalausweis; sollte dieser nicht vorliegen wird ein gültiger Reisepass mit einer Meldebescheinigung (nicht älter als drei Monate) benötigt
  • alter Führerschein

Welche Gebühren fallen an?

Ersatzführerschein:                  33,70 EUR
Eidesstattliche Versicherung:   30,70 EUR

Welche Fristen muss ich beachten?

Wenn der Führerschein verloren ist, sollten Sie dies unverzüglich der zuständigen Behörde melden.

Hinweis:

Der Antrag auf Ersatzführerschein kann auch im Ordnungsamt der Wohnortgemeinde im Landkreis Cuxhaven mit Ausnahme der Stadt Cuxhaven gestellt werden.

Betroffene aus dem Stadtgebiet Cuxhaven wenden sich bitte auch weiterhin an die Führerscheinstelle des Landkreises Cuxhaven.

Ansprechpartner:

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Telefon: 04721 66-2065
Fax: 04721 66-270833
E-Mail: m.ebs(at)landkreis-cuxhaven.de
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Erstanträge und Erweiterungen

Die Anträge werden über die Fahrschulen eingereicht.

Ansprechpartner:

Telefon: 04721 66-2067
Fax: 04721 66-270143
E-Mail: f.geils(at)landkreis-cuxhaven.de
Raum: N 4
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Telefon: 04721 66-2068
Fax: 04721 66-270324
E-Mail: p.kock(at)landkreis-cuxhaven.de
Raum: N 5
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Telefon: 04721 66-2059
Fax: 04721 66-2040
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Fahrgastbeförderungsschein

Wer Fahrgäste im Taxi, Mietwagen, Krankenwagen oder PKW im Linienverkehr, zu gewerbsmäßigen Ausflugsfahrten oder zu Ferienzielen befördern möchte, benötigt neben der allgemeinen Fahrerlaubnis auch die besondere Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung.

Ersterteilung

Voraussetzungen

  • Mindestalter bei Taxi und Mietwagen - 21 Jahre
  • Besitz eines deutschen Kartenführerscheins Klasse B innerhalb der letzten 5 Jahre für mindestens 2 Jahre
  • Mindestalter bei Krankenkraftwagen - 19 Jahre
  • Besitz eines deutschen Kartenführerscheins Klasse B innerhalb der letzten 5 Jahre für mindestens 1 Jahr

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Augenärztliches Gutachten (nicht älter als zwei Jahre)
  • Allgemeinmedizinisches Gutachten (nicht älter als ein Jahr)
  • Betriebs- und arbeitsmedizinisches Gutachten (nicht älter als ein Jahr)
  • behördliches Führungszeugnis der Belegart O *
  • gültiger Personalausweis; sollte dieser nicht vorliegen wird ein gültiger Reisepass mit einer Meldebescheinigung* (nicht älter als drei Monate) benötigt
  • Derzeitiger Kartenführerschein (falls dieser noch nicht vorhanden ist, muss vorher eine Umstellung auf den Kartenführerschein erfolgen)
  • Gebührenvorschuss

Für folgende Tätigkeiten müssen zusätzlich folgende Unterlagen eingereicht werden:

  • Bescheinigung über einen Lehrgang in Erster Hilfe (nur bei Krankenkraftwagen)
  • Ortskundeprüfung** (nur für Taxi)

*Das Führungszeugnis sowie die Meldebescheinigung sind erhältlich bei der für den Wohnort zuständigen Samtgemeinde, Gemeinde oder Stadt.

**schriftliche Ortskundeprüfungen finden monatlich statt. Termine für die Ortskundeprüfungen erfragen Sie bitte telefonisch. Die schriftliche Ortskundeprüfung kostet 40,00 Euro. Es besteht auch die Möglichkeit einer mündlichen Ortskundeprüfung, dazu melden Sie sich bitte ebenfalls telefonisch bei uns.

Verlängerung

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Augenärztliches Gutachten (nicht älter als zwei Jahre)
  • Allgemeinmedizinisches Gutachten (nicht älter als ein Jahr)
  • ab Erreichen des 60. Lebensjahres zusätzlich ein Betriebs- und arbeitsmedizinisches Gutachten (nicht älter als ein Jahr)
  • behördliches Führungszeugnis der Belegart O *- (erhältlich bei der für den Wohnort zuständigen Samtgemeinde, Gemeinde oder Stadt)
  • gültiger Personalausweis; sollte dieser nicht vorliegen wird ein gültiger Reisepass mit einer Meldebescheinigung* (nicht älter als drei Monate) benötigt
  • Derzeitiger Kartenführerschein
  • Gebührenvorschuss

*Das Führungszeugnis sowie die Meldebescheinigung sind erhältlich bei der für den Wohnort zuständigen Samtgemeinde, Gemeinde oder Stadt

Ansprechpartner:

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Telefon: 04721 66-2065
Fax: 04721 66-270833
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Fahrerkarte

Antrag auf Ausstellung einer Fahrerkarte

Die persönliche Antragstellung ist notwendig.

  • Kartenführerschein
  • ein aktuelles, biometrisches Lichtbild
  • gültiger Personalausweis; sollte dieser nicht vorliegen wird ein gültiger Reisepass mit einer Meldebescheinigung* (nicht älter als drei Monate) benötigt
  • Gebührenvorschuss in Höhe von 34,00€

* Die Meldebescheinigung ist erhältlich bei der für den Wohnort zuständige Samtgemeinde, Gemeinde oder Stadt.

Hier erhalten Sie noch weitere Informationen zum Bereich "Fahrerkarten", die dem Landkreis Cuxhaven vom Landesportal Niedersachsen zur Verfügung gestellt werden:

Fahrerkarte: Erteilung

Ansprechpartner:

Telefon: 04721 66-2067
Fax: 04721 66-270143
E-Mail: f.geils(at)landkreis-cuxhaven.de
Raum: N 4
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Telefon: 04721 66-2068
Fax: 04721 66-270324
E-Mail: p.kock(at)landkreis-cuxhaven.de
Raum: N 5
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Telefon: 04721 66-2059
Fax: 04721 66-2040
E-Mail: j.voelcker(at)landkreis-cuxhaven.de
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Internationaler Führerschein (für das nichteuropäische Ausland)

Voraussetzungen für die Ausstellung

  • gültiger Personalausweis; sollte dieser nicht vorliegen wird ein gültiger Reisepass mit einer Meldebescheinigung* (nicht älter als drei Monate) benötigt
  • Kartenführerschein (falls noch nicht vorhanden muss vorher eine Umstellung auf einen solchen Führerschein erfolgen - siehe Umstellung auf den Europäischen Kartenführerschein -)
  • ein biometrisches Passfoto
  • Gebührenvorschuss in Höhe von 16,00 Euro

Persönliches Erscheinen erwünscht.

*Die Meldebescheinigung ist erhältlich bei der für den Wohnort zuständigen Samtgemeinde, Gemeinde oder Stadt.

Ansprechpartner:

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Telefon: 04721 66-2065
Fax: 04721 66-270833
E-Mail: m.ebs(at)landkreis-cuxhaven.de
Raum: N 6
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Neuerteilung nach Entzug der Fahrerlaubnis

Wegen unterschiedlicher Verfahrensweisen bei Neuerteilungen nach Fahrerlaubnis-Entzügen empfehlen wir eine telefonische Terminvereinbarung.

Ansprechpartner:

Telefon: 04721 66-2061
Fax: 04721 66-270159
E-Mail: a.sturmhoevel(at)landkreis-cuxhaven.de
Raum: 38
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Telefon: 04721 66-2091
Fax: 04721 66-270140
E-Mail: R.Wilshusen(at)landkreis-cuxhaven.de
Raum: N 8
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Umstellung auf den europäischen Kartenführerschein

Alle Papier- und Kartenführerscheine, die vor dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurden, müssen in den nächsten Jahren in einen neuen, fälschungssicheren EU-Führerschein umgetauscht werden. Alle Papierführerscheine und ältere Kartenführerscheine ohne Gültigkeitsdatum (Feld 4b auf der Vorderseite) werden ersetzt.

Beim Umtausch des alten Führerscheines auf den Kartenführerschein werden die Fahrerlaubnisklassen umgestellt. Hierbei bleiben natürlich alle bereits erworbenen Berechtigungen zum Führen unterschiedlicher Fahrzeugklassen erhalten. Eine wesentliche Änderung ist die Befristung des Führerscheines auf 15 Jahre. Gemeint ist damit lediglich die Befristung des Führerscheindokumentes, nicht der Fahrerlaubnis selbst. Ihre Fahrerlaubnisklassen laufen nicht ab, außer es ist auf der Rückseite des Kartenführerscheines in der Spalte 11 vermerkt.

Bis wann müssen Sie den Führerschein umtauschen?

Wenn Sie einen Papierführerschein besitzen, richtet sich die Umtauschfrist nach Ihrem Geburtsjahr.

Geburtsjahr

Umtausch bis zum

vor 1953
19.01.2033
1953-1958
19.01.2022
1959-1964
19.01.2023
1965-1970
19.01.2024
1971 oder später
19.01.2025

Wenn Sie einen Kartenführerschein besitzen, der vor dem 19.01.2013 ausgestellt wurde, richtet sich
die Umtauschfrist nach dem Ausstellungsjahr. Das Ausstellungsdatum finden Sie auf der Vorderseite der Karte im Feld 4a. Alle Personen, deren Geburtsjahr vor 1953 liegt, müssen den Führerschein erst bis zum 19. Januar 2033 umtauschen, unabhängig vom Ausstellungsjahr des Führerscheins.

Ausstellungsjahr

Umtausch bis zum

1999-2001
19.01.2026
2002-2004
19.01.2027
2005-2007
19.01.2028
2008
19.01.2029
2009
19.01.2030
2010
19.01.2031
2011
19.01.2032
2012-18.01.2013
19.01.2033

Voraussetzungen für die Umstellung

  • Alter Führerschein
  • gültiger Personalausweis; sollte dieser nicht vorliegen wird ein gültiger Reisepass mit einer Meldebescheinigung* (nicht älter als drei Monate) benötigt
  • ein biometrisches Passfoto
  • Gebührenvorschuss
  • bei Papierführerscheinen; dort wird eine sog. Karteikartenabschrift der ursprünglich ausstellenden Behörde benötigt, sofern dieser nicht vom Landkreis Cuxhaven ausgestellt wurde. Diese kann durch den Fahrerlaubnisinhaber bei der ausstellenden Behörde selbst angefordert werden und ist in der Regel kostenfrei.

Die persönliche Antragstellung ist notwendig.

*Die Meldebescheinigung ist erhältlich bei der für den Wohnort zuständigen Samtgemeinde, Gemeinde oder Stadt.

Ansprechpartner:

Es wurden keine Einträge gefunden!
Telefon: 04721 66-2065
Fax: 04721 66-270833
E-Mail: m.ebs(at)landkreis-cuxhaven.de
Raum: N 6
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Verlängerung der Fahrerlaubnisklasse C/CE (LKW)

Voraussetzungen für die Verlängerung

  • Augenärztliches Gutachten (nicht älter als zwei Jahre)
  • Allgemeinmedizinisches Gutachten (nicht älter als ein Jahr)
  • biometrisches Passfoto
  • gültiger Personalausweis; sollte dieser nicht vorliegen wird ein gültiger Reisepass mit einer Meldebescheinigung* (nicht älter als drei Monate) benötigt
  • Derzeitiger Kartenführerschein
  • Gebührenvorschuss

Wichtig:

Für die gewerbliche Nutzung der Fahrerlaubnisklasse C/CE muss zusätzlich die Weiterbildung nach dem Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz (BKrFQG) eingereicht werden, um die Schlüsselzahl 95 im Führerschein einzutragen.

Eine persönliche Antragstellung ist notwendig.

* Die Meldebescheinigung ist erhältlich bei der für den Wohnort zuständigen Samtgemeinde, Gemeinde oder Stadt.

Ansprechpartner:

Es wurden keine Einträge gefunden!
Telefon: 04721 66-2065
Fax: 04721 66-270833
E-Mail: m.ebs(at)landkreis-cuxhaven.de
Raum: N 6
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Verlängerung der Fahrerlaubnisklasse D/DE (Bus)

Voraussetzungen für die Verlängerung

  • Augenärztliches Gutachten (nicht älter als zwei Jahre)
  • Allgemeinmedizinisches Gutachten (nicht älter als ein Jahr)
  • ab Erreichen des 50. Lebensjahres zusätzlich ein betriebs- und arbeitsmedizinisches Gutachten (nicht älter als ein Jahr)
  • behördliches Führungszeugnis der Belegart O *- (erhältlich bei der für den Wohnort zuständigen Samtgemeinde, Gemeinde oder Stadt)
  • biometrisches Passfoto
  • gültiger Personalausweis; sollte dieser nicht vorliegen wird ein gültiger Reisepass mit einer Meldebescheinigung* (nicht älter als drei Monate) benötigt
  • Derzeitiger Kartenführerschein
  • Gebührenvorschuss

Wichtig:

Für die gewerbliche Nutzung der Fahrerlaubnisklasse D/DE muss zusätzlich die Weiterbildung nach dem Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz (BKrFQG) eingereicht werden, um die Schlüsselzahl 95 im Führerschein einzutragen.

Die persönliche Antragstellung ist notwendig.

*Das Führungszeugnis sowie die Meldebescheinigung sind erhältlich bei der für den Wohnort zuständigen Samtgemeinde, Gemeinde oder Stadt. Bitte beachten Sie, dass das Führungszeugnis ca. drei Wochen dauert, bis es bei uns vorliegt.

Ansprechpartner:

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Telefon: 04721 66-2065
Fax: 04721 66-270833
E-Mail: m.ebs(at)landkreis-cuxhaven.de
Raum: N 6
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Vordrucke & Formulare

Vordruck für das allgemeinmedizinische Gutachten

Vordruck für das augenärztliche Gutachten

Rechtliche Grundlagen

Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz (BKrFQG), Fahrerlaubnisverordnung (FeV), Fahrlehrergesetz (FahrlG), Straßenverkehrsgesetz (StVG)